Pferde im Zaum halten 5/5 : Der Kappzaum

Pferde im Zaum halten 5/5 : Der Kappzaum

Für den leichteren und sichereren Umgang mit dem Pferd hat der Mensch viele Hilfsmittel erschaffen. Eines davon ist der Kappzaum, der in der Ausbildung des Pferdes wertvolle Dienste leistet.

Der VS-Sattel wurde für den vielseitigen Einsatz, d.h. für das Dressur- und Springreiten, entwickelt. Die Sattelblätter sind kürzer als beim klassischen Dressursattel und nicht so weit nach vorn gezogen wie beim Springsattel.

Im neuen Teil unserer Sattel-Serie beschäftigen wir uns mit dem Vielseitigkeitssattel, kurz auch VS-Sattel genannt.

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Jeder kennt sie – die Reiter, die ihr Pferd in Watte packen. Bei jeder Art der Bewegung werden dem Pferd aus Angst vor Verletzungen die Beine dick eingepackt, manchmal sogar in der Box. Doch nicht nur Übervorsichtige verwenden Gamaschen oder Bandagen. Vor allem im Gelände – und Springsport trägt jedes Pferd einen Schutz am Bein, um es vor möglichen Verletzungen zu bewahren. Jedoch halten die Beinschützer nicht immer, was sie versprechen.

Sehr viele Pferde werden in Gamaschen oder Bandagen gepackt - sei es zum Ausreiten, Springen, Freilaufen oder in der Dressur. Was damit nun wirklich bewirkt wird, erklärt der nachfolgende Artikel.

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Für den leichteren und sichereren Umgang mit dem Pferd hat der Mensch viele Hilfsmittel erschaffen. Eines davon sind die verschiedenen Arten von Reithalftern, die für eine Zäumung mit Gebiss unerlässlich sind.
In diesem Artikel erfahren Sie mehr über den richtigen Sitz des Reithalfters.

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Der Westernsattel

Der Westernsattel ist lediglich für einen Zweck entwickelt und gebaut worden: Die harte Arbeit mit dem Pferd.

Die Cowboys verbrachten viele Stunden, Tage und sogar Wochen im Sattel. Auch für Anfänger eignet sich dieser Sattel sehr gut, da er einen guten Halt bietet und man sich notfalls am Sattelhorn festhalten kann.

In dieser Ausgabe unserer Sattelserie möchten wir Ihnen den Westernsattel vorstellen. Erfahren Sie mehr über den Aufbau und die Besonderheiten dieses Sattels.

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Gebisse 1/6: Englische Reitweise

Um die richtige Wahl in Bezug auf Gebisse treffen zu können, muss man Bescheid wissen -  über Wirkung, Anwendungsgebiete, mögliches Zubehör und die Kriterien für die Gebisswahl.

Doch welches Mundstück wirkt wie? Welches Gebiss passt meinem Pferd am besten? Darüber möchten wir in unserer Serie über Gebisse aufklären.

Die einfach gebrochene Wassertrense ist das Standardgebiss, das meist auch vom Pferd problemlos angenommen wird. Sie besteht aus 2 Schenkeln, die durch ein Gelenk miteinander verbunden sind und nach außen hin dicker werden.

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Link: weitere Artikel -TS-Ausrüstung

Zügel, Zaum, Kandare und Co. sind nicht nur Reitern ein Begriff, sondern haben sich auch im allgemeinen Sprachgebrauch durch Ausdrücke und Redewendungen wie „zügellos“, „an die Kandare nehmen“ oder „im Zaum halten“ etabliert.

Doch welche Halfterarten gibt es überhaupt? Wie finde ich das richtige Halfter für mein Pferd? Und was gibt es zu beachten? Von Sylke Schulte

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Die Weltgeschichte war und ist eng mit der Kriegsgeschichte verknüpft und diese wurde bis vor 150 Jahren noch vom Pferderücken aus bestimmt. Mit Beginn des Mittelalters (ca. 6. Jahrhundert bis 15. Jahrhundert) haben sich zwei verschiedene Reitstile unabhängig voneinander entwickelt, die direkten Einfluss auf die Gestaltung der Sättel nahmen. In Mitteleuropa entstand die Reitweise „á la Brida“ und in Nordafrika die Reitweise „á la Gineta“.
Die komplett gepanzerten Beine ließen keine Winkelung zu. Der Sattel war mit sehr hohen Galerien (andere Bezeichnung für Vorder- bzw. Hinterzwiesel) ausgestattet.
Schwere, kalibrige Pferde wurden bevorzugt, denn nur diese waren in der Lage die schwere Last des Reiters samt Panzerung zu tragen.
Im zweiten Teil der Sattelkunde stellen wir Ihnen den Militärsattel und den McClellan-Sattel vor.

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Welche Anspannung für ein Rückepferd optimal ist und wie Geschirr, Zaumzeug und Equipment genau aussehen, das zeigen wir Ihnen im zweiten Teil unserer Serie.
Die Anspannung für ein Rückepferd ähnelt sehr dem Fahrgeschirr. Man spricht bei dem Equipment für das Holzrücken allerdings von einer Arbeitsanspannung.

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Der perfekte Sattel für jedes Pferd

Ob zu groß oder zu klein, zu lang oder zu kurz, zu fest oder zu weich - wenn es um den richtigen Sattel geht, stellen sich Freizeitreiter und Turnierprofis gleichermaßen dieselbe Frage: Welcher Sattel ist aus anatomischer Sicht der richtige für mich und mein Pferd?

Christoph Rieser, Sattlermeister aus Obersteinebach kennt das Problem und hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, jedem Pferd den perfekten Sattel zu ermöglichen.

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Der Barocksattel

Der Barocksattel wird meist auch als iberischer Sattel bezeichnet und stammt, wie der Name schon sagt, von der iberischen Halbinsel (Spanien).

In dieser Ausgabe unserer Sattelserie möchten wir Ihnen den Barocksattel vorstellen. Erfahren Sie mehr über den Aufbau und die Besonderheiten des iberischen Sattels.

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Die Entwicklung des Menschen ist tief mit dem Pferd verwurzelt und auch die Nutzung eines Sattels hat viel dazu beigetragen. Erfahren Sie mehr über die Entstehungsgeschichte des Sattels und welche Auswirkungen dieser auf den Menschen hatte.

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