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Monty Roberts nochmal in Deutschland auf Tournee

Montag, 27. Februar 2017

0,00 € Der bekannte Pferdetrainer Monty Roberts ist dieses Jahr nochmal auf Tournee in Deutschland.
Monty Roberts ist mittlerweile über 80 Jahre, aber Ruhestand ist ein Fremdwort für ihn. Vor Jahrzehnten hat er seine friedliche, gewaltfrei Arbeit mit Pferden begonnen und reist seitdem als Botschafter des respektvollen Umgangs mit ihnen, der sich auf Vertrauen und Freiwilligkeit gründet, statt auf Strafe, rund um den Globus.

In den letzten 2 Jahren vergrößerte er seine Fangemeinde in Ländern, wie Slowenien und Ungarn und in Südamerika, aber nicht nur seine Anhängerschaft hat sich erweitert, sondern auch sein Wirken. Monty Roberts arbeitet mittlerweile nicht ausschließlich mit Pferden, sondern zunehmend auch mit traumatisierten Menschen.
Sein Ziel ist es, die Welt in einem friedlicheren und liebevolleren Zustand zu verlassen, als er sie bei seiner Geburt vorgefunden hat. Am Beispiel verschiedener Problempferde demonstriert er, wie einfach es ist, einen motivierten Kooperationspartner zu gewinnen, wenn er das Pferd bittet, etwas zu tun, als wenn man es mit Gewalt von ihm fordert. Dazu braucht man das Pferd nicht einmal anzufassen, geschweige denn anzubrüllen. Dabei erschreckt sich das Pferd nur und hat dann noch mehr Angst. Auch hier heißt das Zauberwort „Vertrauen“.

Und während der Vorstellung? Welche Probleme von Pferden werden da „behandelt“?
Monty Roberts lernt die Pferde und auch ihre Thematik immer erst kurz vor der Show kennen. Generell werden vier Typen unterschieden: Das rohe Pferd, das noch nie einen Sattel getragen hat und lernt, ihn zu akzeptieren. Das Pferd, das beim Reiten Probleme bereitet wie buckeln, steigen oder davonstürmen. Das Pferd, das sich weigert, Hufe zu geben und sich anfassen zu lassen und damit ein Alptraum ist für jeden Hufschmied oder Tierarzt ist und das Pferd, das sich weigert, einen Pferdehänger zu betreten oder darauf stehen zu bleiben. Wir werden alle Pferde in der Show haben.

Pferdeanmeldung zur Show und weitere Informationen unter:
www.montyroberts-tournee.com
Facebook: www.facebook.com/montyroberts.tournee

Shortfacts:

2017 – Noch einmal in Deutschland
„MONTY ROBERTS – Der Mann, der mit den Pferden spricht
31.03.2017 – D-81929 München, Olympiareitanlage
07.04.2017 – D-25336 Elmshorn, Fritz Thiedemann Halle
09.04.2017 – D-19230 Redefin, Landgestüt
20.04.2017 – D-46282 Dorsten, Reitverein Lippe-Bruch Gahlen e.V.
22.04.2017 – D-36304 Alsfeld, Pferdezentrum

Einlass jeweils 19 Uhr, Beginn 20 Uhr
Eintrittskarten sind an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich oder unter www.eventim.de oder www.tourneen.com

Quelle: montyroberts-tournee.com

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Supportive Horseleadership ® – Neue Wege mit dem Pferd

Montag, 27. Februar 2017

0,00 €
„Vom Haben zum Sein“ - Der Umgang mit Pferden ist auch heute noch kulturell bedingt vorrangig am Nutzen und unseren menschlichen Bedürfnissen orientiert.

Wir wollen Turniere gehen, einen Wanderritt machen, wir wollen das unser Pferd Kunststücke lernt, es soll brav sein und uns stets freudig begrüßen. Die Liste kann unendlich lang weitergeführt werden. Die individuellen Bedürfnisse und Fertigkeiten der Pferde treten hierbei jedoch häufig in den Hintergrund. Dies hat zur Folge, dass wir selbst es verhindern, dass sie ihre umfassenden emotionalen und kognitiven Fähigkeiten kennen lernen und entwickeln können.
Beziehung und Erziehung statt Training und Tricks
Im Rahmen von Supportive Horseleadership®, entwickelt von Frauke Kess, verzichten wir völlig auf Lob und Belohnungssysteme. Wir fangen vielmehr an uns in unser Tier hineinzuversetzen und die Welt immer mehr aus dessen Sicht wahrzunehmen. Dazu gehören insbesondere:
• Beobachten, Erkennen und Erlernen der natürlichen Pferdekommunikation
• Begeisterung an gemeinsamen Aktivitäten, Akzeptanz, Liebe und Fürsorge im Zusammenleben
• Verantwortliche und unterstützende Übernahme der Rolle als HerdenführerIn
• Achtsame Wahrnehmung der Befindlichkeit und Anerkennung der individuellen Fähigkeiten und Vorlieben des Pferdes
• Förderung der kognitiven und kreativen Fähigkeiten des Pferdes durch Freude am gemeinsamen sinnhaften Tun.
Unser Ziel ist es die Interessen und Bedürfnisse von Mensch und Pferd in ein Gleichgewicht zu bringen, so dass beide Seiten von der gemeinsamen Beziehung profitieren und in ihr wachsen können. Durch kooperatives Lernen und Lehren begeistern wir unser Pferd frei von „Techniken und Tricks“ und schaffen ein positives Lernfeld. Hierdurch eröffnet sich eine völlig neue Dimension des gemeinsamen und gleichwertigen Kontaktes. Wenn wir Menschen anfangen, uns in die natürliche Sprachkultur der Pferde hineinzubegeben, beugen wir Missverständnissen vor und fangen endlich an, dieselbe Sprache zu sprechen.

„Das kognitive Pferd“ – Soziales Lernen und Erziehung von Pferden
Angelehnt an die von Jan Nijboer entwickelte Erziehungsphilosophie Natural Dogmanship® möchten wir die Menschen im Rahmen von Supportive Horseleadership®  zum Umdenken anregen und neue Wege beim Umgang mit dem Pferd aufzeigen.
Seminargebühr  € 285,-
Das Seminar findet mit Pferden vom Weidenhof statt. Eigene Pferde können aus organisatorischen Gründen nicht mitgebracht werden.

Ansprechpartner:
Frauke Kess
07224-6425759
info@touched-by-horses.com 

Mehr Informationen finden Sie auch auf der Website.

Quelle: touched-by-horses.com

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Hongkong: Doppelerfolg für Ahlmann und Beerbaum

Montag, 13. Februar 2017

0,00 €
Nach den beiden CSI5* von Los Angeles im September und Paris Anfang Dezember 2016 machte das Turnier in Hongkong das Triple der Serie „Longines Masters“ komplett. Die deutschen Reiter trumpften bestens auf: Christian Ahlmann (Marl) und Ludger Beerbaum (Riesenbeck) waren die herausragenden Akteure des mit rund 390.000 Euro dotierten Großen Preises: Platz 1 und 2.

26 Reiter gingen beim Finale der dreiteiligen Turnierserie „Longines Masters“ in Hongkong an den Start. Der Große Preis wurde über zwei Runden entschieden, wobei in der zweiten Runde die besten zwölf Reiter aus der ersten zugelassen waren und ihre Fehler „mitnahmen“. Ein Stechen fand nicht statt. Fünf Paare meisterten beide Umläufe ohne Fehler. Die Bestzeit im zweiten Durchgang erreichte Christian Ahlmann. Der 42-Jährige hatte den Zangersheider Hengst Caribis Z gesattelt, einen zehnjährigen Caritano-Sohn, der in den "dicken" Springen noch nicht so viel Erfahrung hat. In 37,94 Sekunden beendete das Paar die Prüfung, Ahlmann wurde mit einem Preisgeld von umgerechnet rund 125.000 Euro (brutto) belohnt. Eine gute Sekunde mehr benötigten Ludger Beerbaum und sein 14-jähriger Holsteiner Olympiapartner Casello (Platz zwei, 0/38,58). Den dritten Platz belegte der für Österreich startende Max Kühner mit Cornet Kalua (Zuchtgebiet Deutsches Sportpferd), ebenfalls fehlerfrei in 38,85 Sekunden. Alle drei Großen Preise der Serie in Folge zu gewinnen und den Bonus von einer Million Euro zu kassieren, schafft derzeit kein Reiter. Daniel Deußer hatte in Los Angeles triumphiert, der Belgier Gregory Wathelet in Paris, und nun in Hongkong Christian Ahlmann.

Die weiteren deutschen Teilnehmer am Großen Preis verfehlten das Stechen. In den übrigen Springen des Turniers in Hongkong gelangen aber etliche Erfolge: Daniel Deußer (Mechelen/Belgien) sicherte sich im Sattel der belgischen Stute Happiness gleich zwei Siege. Den Großen Preis beendete er mit Equita nach zwei Abwürfen jedoch nur an Position 18. GP-Sieger Christian Ahlmann ritt mit dem westfälischen Wallach Reavnir einmal auf Platz zwei, und Philipp Weishaupt sicherte sich mit der Hannoveranerin Call me Eva einen dritten Platz.

Quelle: fn-press

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3. Internationales FN-Dressurseminar in Warendorf

Montag, 13. Februar 2017

0,00 €
Bereits zum dritten Mal lädt die die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) in diesem Jahr vom 2. bis 5. September zu einem internationalen Dressurseminar nach Warendorf. Im Mittelpunkt der der viertätigen Veranstaltung, die die FN in Zusammenarbeit mit dem Weltreiterverband (FEI) ausrichtet, stehen auch dieses Mal das Training und die Beurteilung junger Dressurpferde.

Das Seminar richtet sich an Richter, Trainer, Stewards und alle, die sich für den Dressursport interessieren. Wie 2009 und 2011 findet die Veranstaltung im Rahmen der DKB-Bundeschampionat statt. An den ersten beiden Tagen haben die Teilnehmer die Gelegenheit, die Prüfungen der vierjährigen Hengste und der fünf- und sechsjährigen Dressurpferde zu verfolgen. Die Ritte werden für die Seminarteilnehmer kommentiert und am Abend dann diskutiert. Ab dem dritten Tag steht dann die Theorie im Vordergrund. Durch das Programm führen FN-Ausbildungsbotschafter Christoph Hess und der internationale Richter Gishlain Fouarge.
Austragungsort ist das Bundesleistungszentrum Reiten des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) in Warendorf. Die Teilnahmegebühr beträgt 300 Euro inklusive des Eintritts zu den Bundeschampionaten, Bus-Shuttle an allen vier Tagen zum Hotel Steigenberger (Osnabrück), Mittagessen am Montag und Dienstag sowie Abendessen am Montag. Anmeldeschluss für das Dressurseminar ist der 1. Juli.
Informationen und Anmeldung: Deutsche Reiterliche Vereinigung, Christa Brüggemann, cbrueggemann@fn-dokr.de, 02581/6362-390.

Quelle: fn-press

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HLP 2017: Erste Sportprüfung für gekörte Hengste in Münster-Handorf beendet

Freitag, 10. Februar 2017

0,00 €
Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr ist heute in Münster-Handorf die erste von insgesamt vier Sportprüfungen für gekörte Reitpferdehengste 2017 zu Ende gegangen. Insgesamt stellten sich 13 spring- und 23 dressurbetonte Junghengste dem Urteil der Bewertungskommission, von denen insgesamt 28 die Prüfung erfolgreich abschlossen.
„Wir sind mit dem Anmeldeergebnis und dem Ablauf der Prüfung sehr zufrieden. Wie im Vorjahr lief die Prüfung in aller Ruhe ab, war altersgerecht auf die und für die jungen Hengste zugeschnitten“,
sagte Dr. Klaus Miesner, Geschäftsführer des Bereichs Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), und ergänzte:
„Die Noten waren aus meiner Sicht gut nachvollziehbar. Alles, was zu einer Bewertung geführt hat, wurde angesprochen und war klar erkennbar.“
Von den elf vierjährigen Springhengsten erzielten sieben eine gewichtete springbetonte Endnote von 8,0 und besser. Das beste Zeugnis vergab die Bewertungskommission, bestehend aus den Richtern Peter Schmerling und Peter Rauert, dem Disziplinexperte Peter Teeuwen sowie Fremdreiter Philipp Hartmann, an den „typvollen und sportlichen“ Westfalen Crusoe (v. Comme il fautCalido I) aus der Zucht und im Besitz von Antonius Schulze-Averdiek aus Rosendahl.
„Der Hengst fußte an beiden Tagen am Sprung energisch ab, mit einem den Hindernissen angepassten Aufwand. Er macht, was er machen muss – auch bei höheren Anforderungen“,
so der Kommentar der Experten zum Springvermögen des Hengstes. Hierfür, aber auch für die kraftvolle Grundgaloppade gab es die glatte „9“. Dies ergab zusammen mit einer 8,6 für Manier, einer 8,5 für Rittigkeit und einer 8,8 für den Gesamteindruck eine gewichtete Endnote von 8,78. Kaum weniger beeindruckt zeigte sich die Bewertungskommission von Comfort, einem vom Gestüt Sprehe ausgestellten Oldenburger Springpferd (v. ChristianLast Liberty), sowie dem Westfalen präsentierten Cinema (v. Chin WinDinard L) von der Hengststation Böckmann. Beide erzielten im Gesamteindruck die 8,7, wobei Comfort dank einer 9,0 für die Rittigkeit und einer gewichteten Endnote von 8,64 einen Wimpernschlag besser als Cinema mit 8,61 abschloss. Nur einer der vierjährigen springbetonten Hengste erreichte das vorgegebene Klassenziel von 7,5 nicht, allerdings auch einer der beiden fünfjährigen Springpferde. Überzeugen konnte dagegen der fünfjährige Westfale Cape Town (v. Cornet ObolenskyPolydor) aus der Zucht von Michael Strewe aus Rheda-Wiedenbrück und im Besitz von Wolfgang Brinkmann (Herford). Er beendete die Prüfung mit einer gewichteten Endnote von 8,51.

Als Klassenbester der fünf fünfjährigen dressurbetonten Hengste verließ wie schon im Vorjahr Fürst William die Sportprüfung. Er erzielte nicht nur Topnoten in allen drei Grundgangarten, sondern mit 8,7 und 8,6 auch die besten Noten für Rittigkeit beziehungsweise den Gesamteindruck.
„Über die Veranlagung als Dressurpferd braucht man, glaub ich, nicht viel zu sprechen. Es ist ein prädestiniertes Pferd für den Dressursport“,
so das Urteil der Bewertungskommission mit den Richtern Peter Mannheims und Reinhard Richenhagen, Disziplinexperte Oliver Oelrich und Fremdreiter Sebastian Heinze. Insgesamt erzielte der Oldenburger von Fürst WilhelmLord Sinclair I aus der Zucht von Monika Stärk aus Merzen und ausgestellt von der Hengststation Rohmann in Marl die gewichtete Endnote von 8,53. Bis auf einen konnten alle fünfjährigen Dressurhengste die Prüfung bestehen.

Bei den vierjährigen dressurbetonten Hengsten, die mit insgesamt 18 Vertretern die größte Gruppe bei dieser Sportprüfung stellten, lieferten sich die Oldenburger Bonds und For Emotionen ein „Kopf-an-Kopf-Rennen“ um die der Gunst der Bewertungskommission. Mit einer glatten „10“ für den Galopp und einer gewichteten Endnote von 9,12 war das Ergebnis für Fuchshengst von Benicio - Sir Donnerhall I am Ende etwas höher als für den dunkelbraunen For Emotionen (v. FoundationSandro Hit) mit 9,08.
„Ein Pferd, dem man bescheinigen kann, dass es alle Möglichkeiten hat, allein durch dieses Galoppieren“,
schwärmte Kommentator Reinhard Richenhagen.
„Der Hengst will arbeiten, will sich bewegen und es macht Spaß, solche Bewegungspferde zu sehen im Viereck.“
Bonds, Siegerhengst der Oldenburger Körung 2015, stammt aus der Zucht von Katharina Paschertz aus Cloppenburg und wurde von der Hengststation Rohmann in Marl ausgestellt. For Emotionen repräsentierte die Zuchtstätte Kasselmann in Hagen a.T.W.. Insgesamt erzielten sieben der vierjährigen dressurbetonten Hengste eine gewichtete Note von 8,0 und besser, allerdings blieben auch drei unterhalb des geforderten Ergebnisses, zwei weitere brachen die Prüfung vorzeitig ab und blieben ohne Bewertung.

Insgesamt zeigte sich Dr. Klaus Miesner erfreut über die hohe Qualität der vorgestellten Hengste.
„Es waren auch einige 'Wiederkehrer' vom letzten Jahr dabei, deren Entwicklung sehr schön erkennen konnte. Ich glaube, dass wir mit diesem Teil des neuen Hengstleistungsprüfungskonzepts auf einem guten Weg sind und insgesamt das mehrstufige System aufgeht.“
Einzig mehr Zuspruch seitens der Züchterschaft würde sich der FN-Zuchtchef noch wünschen.
„Jeder, der interessiert ist, kann hier einen ehrlichen und umfassenden Eindruck von den Hengsten gewinnen“,
so Dr. Miesner.

Für diejenigen, die nicht dabei sein konnten und auch die kommenden Terminen in Münster-Handorf (14. bis 16. Februar), Verden (2. bis 4. März) und München (10. bis 12. März) verpassen, bietet ab dieses Jahr das Internet eine Alternative: ClipMyHorse überträgt live von allen Sportprüfungen. Die Kataloge mit den teilnehmenden Hengsten, Zeiteinteilungen und Ergebnisse sind unter www.hengstleistungspruefung.de einsehbar.

Quelle: fn-press

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Reining: Dr. Matthias Gräber wieder als Vorsitzender vorgeschlagen

Freitag, 10. Februar 2017

0,00 €
Dr. Matthias Gräber aus Weinheim ist von den Aktiven wieder als Vorsitzender des Disziplin-Beirats Reining des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) vorgeschlagen worden.

Wenn die DOKR-Mitgliederversammlung im Rahmen der FN-Tagungen Anfang Mai in Stuttgart dem Vorschlag der Aktiven folgt, dann tritt Dr. Matthias Gräber seine zweite Amtszeit als Beirats-Vorsitzender an.
Bei der Aktivenversammlung in Warendorf sprachen sich die anwesenden Reiner wieder für Dr. Matthias Gräber als Beirats-Chef aus, der 2013 das Amt von Paul Kratschmer (Bad Camberg) übernommen hat. Zuvor war Dr. Gräber schon sieben Jahre lang als Mannschafts-Tierarzt für die Reiner auf Championaten im Einsatz und in beratender Funktion im Reining-Beirat vertreten. Der 58-Jährige führt eine eigene Tierarztpraxis in Weinheim in Baden-Württemberg.

 Als Aktivenvertreter wählten die Reiner wieder Grischa Ludwig (Bitz) und André Zschau (Bünde). Sie haben allerdings neue Stellvertreter bekommen. Alexander Ripper (Fürth) löst Oliver Wehnes (Kandel) ab und Oliver Stein (Rhede) übernimmt das Amt von Jürgen Pieper (Hechingen).

Quelle: fn-press

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Der Sichtungsweg zur WM der jungen Dressurpferde 2017

Donnerstag, 9. Februar 2017

0,00 €
Zum zweiten Mal gastieren in diesem Jahr die Weltmeisterschaften der jungen Dressurpferde (FEI/WBFSH World Breeding Championship Dressage For Young Horses) in den Niederlanden. Vom 3. bis 6. August messen sich die besten fünf-, sechs- und siebenjährigen Nachwuchshoffnungen im Pferdezentrum des niederländischen Pferdezuchtverbandes KWPN sowie der niederländischen Föderation KNHS in Ermelo. Für die deutschen Pferde führt der Weg zu den Weltmeisterschaften wie im Vorjahr über zwei Sichtungsveranstaltungen in Warendorf.

Die erste Sichtung findet vom 20. bis 21. Juni statt. Sie beginnt am Dienstag, 20. Juni, mit einem Trainingstag, an dem die Pferde nach eigenem Ermessen auf die Sichtungsprüfung vorbereitet werden. Die Teilnahme am Trainingstag ist Voraussetzung für den Start bei der Sichtung am Mitte, 21. Juni. Hier werden alle Pferde unter Turnierbedingungen in der jeweiligen FEI-Einlaufprüfung ihrer Altersklasse vorgestellt. Aufgrund der gezeigten Eindrücke vom Trainingstag und den Leistungen bei der ersten Sichtung erteilt eine Auswahlkommission im Auftrag des Dressurausschusses des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) die Zulassung für die zweite Sichtung am Mittwoch, 12. Juli. Hier wird dann jeweils die internationale FEI-Finalaufgabe der jeweiligen Altersklasse geritten.

Um teilzunehmen, müssen die Pferde bestimmte Voraussetzungen erfüllen. Zugelassen zur Sichtung für die WM der fünfjährigen Dressurpferde sind ab dem 1. Januar 2012 geborene Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht) der Liste I, die entweder a) nachweislich bereits für das DKB-Bundeschampionat des fünfjährigen Deutschen Dressurpferdes 2017 qualifiziert sind oder b) nachweislich einmal an 1. bis 3. Stelle in einer Dressurpferdeprüfung Klasse L platziert sind und eine Wertnote von wenigstens 8,0 erzielt haben oder c) Finalteilnehmer beim DKB-Bundeschampionat des vierjährigen Deutschen Reitpferdes 2016 (Stuten/Wallache oder Hengste) waren. Ebenfalls zugelassen sind fünfjährige Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht), die aktuell nicht in die Liste I eingetragen sind, aber vergleichbare Leistungen wie unter a) bis c) aufgeführt unter einem ausländischen Reiter im Ausland erworben haben und diese mit der Nennung nachgewiesen werden.

Zugelassen zur Sichtung für die WM der sechsjährigen Dressurpferde sind ab dem 1. Januar 2011 geborene Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht) der Liste I, die a) nachweislich bereits für das DKB-Bundeschampionat des sechsjährigen Deutschen Dressurpferdes qualifiziert sind, oder b) 2016 für das DKB-Bundeschampionat des fünfjährigen Deutschen Dressurpferdes qualifiziert waren sowie nachweislich mindestens einmal in einer Dressurpferdeprüfung der Klasse M platziert sind oder c) nachweislich einmal an 1. bis 3. Stelle in einer Dressurpferdeprüfung Klasse M platziert sind und eine Wertnote von wenigstens 8,0 erzielt haben oder d) Finalteilnehmer beim DKB-Bundeschampionat des fünf jährigen Deutschen Dressurpferdes 2016 waren oder e) Teilnehmer bei den WM der fünfjährigen Dressurpferde 2016 in Ermelo waren. Ebenfalls zugelassen sind sechsjährige Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht), die aktuell nicht in die Liste I eingetragen sind, aber vergleichbare Leistungen wie unter a) bis e) aufgeführt unter einem ausländischen Reiter im Ausland erworben haben und diese mit der Nennung nachgewiesen werden.

Zugelassen zur Sichtung für die WM der siebenjährigen Dressurpferde sind ab dem 1. Januar 2010 geborene Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht) der Liste I, die a) nachweislich dreimal an 1. bis 3. Stelle in einer Dressurprüfung Klasse M** platziert sind oder b) nachweislich einmal in einer Dressurprüfung Klasse S platziert sind oder c) 2016 für das DKB-Bundeschampionat des sechsjährigen Deutschen Dressurpferdes qualifiziert waren und nachweislich mindestens einmal an 1. bis 3. Stelle in einer Dressurprüfung Klasse M** platziert sind oder d) Finalteilnehmer beim DKB-Bundeschampionat des sechsjährigen Deutschen Dressurpferdes 2016 waren oder e) 2016 Teilnehmer an den WM der sechsjährigen Dressurpferde in Ermelo waren. Ebenfalls zugelassen sind siebenjährige Deutsche Reitpferde (gem. ZVO der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Zucht), die aktuell nicht in die Liste I eingetragen sind, aber vergleichbare Leistungen wie unter a) bis e) für siebenjährige Pferde unter einem ausländischen Reiter im Ausland erworben haben und diese mit der Nennung nachgewiesen werden.

Pro Altersklasse dürfen bei den WM je Reiter maximal zwei Pferde gestartet werden.

Informationen und genaue Ausschreibung unter www.pferd-aktuell.de/wm-sichtung-junge-dressurpferde.

Quelle: fn-press

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Weltcup-Fahren: Georg von Stein im Finale

Donnerstag, 9. Februar 2017

0,00 €
Georg von Stein aus Modautal hat sich für das Weltcup-Finale der Vierspänner qualifiziert. Nach der letzten Station des Hallen-Weltcups am vergangenen Wochenende in Bordeaux in Frankreich stehen nun die sechs Teilnehmer fest.

Wie auch die Europameisterschaft der Vierspänner im Sommer, findet auch das Weltcup-Finale der "Königsklasse" in Göteborg statt. Vom 22. bis 26. Februar treten die besten sechs Fahrer der Hallensaison in Schweden an. Nach acht Weltcup-Stationen wurden die besten drei Ergebnisse gewertet. Mit 30 Punkten führt der amtierende Weltmeister und mehrfache Weltcup-Sieger Boyd Exell aus Australien die Rangliste an. Mit jeweils 27 Punkten dahinter haben sich der Titelverteidiger Ijsbrand Chardon und sein Landsmann Koos de Ronde aus den Niederlanden qualifiziert. Außerdem in Göteborg dabei ist auch der Ungar Jòzsef Dobrovitz (21 Punkte) und der Schweizer Jérôme Voutaz (20 Punkte). Mit Platz sechs hat Georg von Stein mit 15 Punkten knapp vor dem Ungarn Jòzsef Dobrovitz jun., der auf 13 Punkte kam, das Finale noch erreicht. Leider nicht dabei ist der zweite deutsche Fahrer Rainer Duen aus Minden.

Quelle: fn-press

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Deutschlands U25 Springpokal: Wiesbaden als neue Station

Donnerstag, 9. Februar 2017

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Das Pfingstturnier in Wiesbaden ist neue Station von Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport und der Familie Müter. Die Nachwuchsserie für Springreiter bis 25 Jahre hat sich zu einer der wichtigsten Prüfungen für junge Talente im Springsattel entwickelt. Über weitere Stationen in Mannheim und Balve qualifizieren sich die jungen Springreiter für das Finale im Rahmen des CHIO Aachen.

Deutschlands U25 Springpokal der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport und der Familie Müter geht 2017 ins vierte Jahr und hat sich zu einer festen Größe im Springsport etabliert. Ziel der Serie ist es, dem Nachwuchs durch Startmöglichkeiten bei renommierten Turnieren und intensive Betreuung durch die Bundestrainer Otto Becker und Heinrich-Hermann Engemann den Weg in den internationalen Spitzensport zu ebnen.
Wie erfolgreich das Konzept aufgeht, beweisen die Sieger der vergangenen Jahre: Denis Nielsen, Gesamtsieger 2014, wurde nur ein Jahr später Deutscher Meister. Auf Erfolgskurs ist aktuell auch Guido Klatte jr., Gesamtsieger von 2015. Der amtierende U21-Europameister aus Lastrup darf Ende März mit seinem Wallach Quinghai beim Weltcup-Finale in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska starten. Schon im Januar hatte er in Leipzig Punkte dafür gesammelt und hat gerade erst als bester Deutscher im Weltcup-Springen in Bordeaux Rang drei belegt. Auch die Gesamtsiegerin von 2016, Kendra Claricia Brinkop aus Neumünster, macht weiter auf sich aufmerksam: Sie gewann die Bronze-Medaille bei den Deutschen Meisterschaften der Damen und kürzlich erst den Großen Preis von Oldenburg.
2017 ist das Maimarkt-Turnier in Mannheim der Auftakt für die Serie (29. April bis 9. Mai), weiter geht es mit dem Pfingstturnier (2. bis 5. Juni) im Wiesbadener Schlosspark. Im Rahmen der Deutschen Meisterschaften beim Balve Optimum (8. bis 11. Juni) steht die dritte und letzte Qualifikationsmöglichkeit an, bis feststeht, wer im Juli zum Finale von Deutschlands U25 Springpokals im Rahmen des CHIO Aachen fahren darf. Die 20 besten der Qualifikationsturniere dürfen vor großer Kulisse in der Soers reiten.
Aus den Finalisten wird ein Nationenpreisteam zusammengestellt, das die deutschen Farben im Ausland vertreten wird. Zudem qualifiziert sich der Finalsieger direkt für die European Youngster Cup (EY-Cup) Finalveranstaltung 2017. Heinrich-Hermann Engemann sagt:
„Ich bin begeistert, dass es auch in diesem Jahr gelingen wird, die so wichtige U25-Gruppe zu fördern. Der Springpokal ist ein hervorragendes Instrument, den jungen Leuten den Übergang in den internationalen Spitzensport zu erleichtern. Dafür sind wir Familie Müter und der Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport sehr dankbar."
Quelle: fn-press

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„La Margarita“ - Ein barockes Rossballett

Dienstag, 7. Februar 2017

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Eingebettet in ein barockes Opern-Spektakel wird Reitkunst so gezeigt, wie sie gedacht war. Zu erleben ist die große Pracht der Reiterei als Teil einer Operninszenierung vor der Kulisse des Barockschlosses Schielleiten in der Steiermark.

Auf Viereck und Opernbühne wird im Schlosspark von Schielleiten die Geschichte von „La Margarita“ erzählt. Eine Geschichte um die Hochzeit Kaiser Leopolds mit der Spanierin Margarita, den sagenhaften Held Herkules und die verführerischen Äpfel der Hesperiden.
Ein Ensemble aus Opernsängern, Barockorchester, Pferden, Akrobaten und einem Zeremonienmeister lassen in ein großes Fest eintauchen, abgeschaut dem Hochzeitsfest Kaiser Leopold I. in Wien 1667.
Die Rossballett-Elemente sind speziell arrangierte Dressur-Quadrillen auf Grand Prix Niveau. In den Ballett-Choreografien finden sich schwierigste Lektionen wie Serienwechsel, Pirouetten und Piaffen dicht aneinandergereiht, aber auch ganz selten zu sehende Spezialitäten wie die Pirouette im Spanischen Schritt und Schulsprünge wie die Courbette.
Die zwölf Hengste des Rossballetts „La Margarita“ sind Pferde der Pura Raza Española, also rein spanische Pferde, die man umgangssprachlich auch als Andalusier kennt. Sie werden zu einer Musik geritten, die vor 350 Jahren für Pferdeballett geschrieben wurde, gespielt von einem Barock-Orchester und in einem Ambiente, das für diese Produktion wie geschaffen ist.
Sie haben nur diesen Sommer, von 13. bis zum 16. Juli 2017, die Gelegenheit mit dabei zu sein, wenn höchste Reitkunst wieder in dem Umfeld gezeigt wird, für die sie entwickelt wurde.

Unsere Tipps:
Vor der Vorstellung besteht die Möglichkeit, bei kulinarischen Vorspielen im Schlosspark das einzigartige Ambiente zu genießen und sich auf den Abend einzustimmen.
Für Gruppen gibt es spezielle Angebote.
Die styriarte führt aus vielen Städten (z.B. Wien, Linz, Laibach, Zagreb) und steirischen Orten sehr preisgünstige Busse zum Rossballett
... und man kann auch im Schloss übernachten und sogar die Probenphase vorab hautnah miterleben.
Details unter: http://styriarte.com/events/la-margarita/
Tickets und Infos:
styriarte Kartenbüro
Sackstraße 17, 8010 Graz
Tel.: 0043.316.825 000
tickets@styriarte.com

Quelle: styriarte.com

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Offenburg: Niklas Krieg gewinnt Großen Preis

Montag, 6. Februar 2017

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Bei der zehnten Auflage der „Baden Classics“ im Offenburger Messezentrum freute sich das Publikum über einen Heimsieg: Niklas Krieg aus dem 70 Kilometer entfernten Villingen-Schwenningen gewann mit seiner Holsteiner Stute Carella den Großen Preis vor seinem deutschen Kollegen Jörg Oppermann mit dem Hengst Che Guevara.

Wie beim zeitgleichen Turnier im österreichischen Villach dominierte auch beim CSI3* in Offenburg die junge Garde des Springsports das Geschehen. Der 23-jährige Niklas Krieg, vor zwei Wochen Dritter im Weltcup von Leipzig, demonstrierte in Offenburg erneut seine Klasse. Mit seinem Spitzenpferd Carella, 13 Jahre alte Holsteiner Tochter des Clearwater, legte er im neun Paare zählenden Stechen eine Spitzenzeit vor, an der sich seine Mitstreiter die Zähne ausbeißen sollten. Fehlerfreie 40,83 Sekunden lautete das Ergebnis. Seinen routinierten Holsteiner Hengst Che Guevara (16) v. Conzept steuerte Jörg Oppermann aus dem rheinland-pfälzischen Gückingen mit der zweitschnellsten Zeit über die Ziellinie (0/41,18). In der Schlacht um Sekundenbruchteile platzierte sich der Schweizer Romain Duguet mit der Stute Sherazadde du Gevaudan an dritter Stelle (0/41,21). Hinter dem Briten Michael Whitaker mit Hot Stuff (0/41,86) behaupteten sich wiederum zwei Deutsche: Philip Rüping (34), Bereiter im Stall Schockemöhle in Mühlen, und die Oldenburger Clinton-Tochter Clinta beendeten das Stechen als Fünfte (0/41,98), gefolgt von dem 22-jährigen Maurice Tebbel (Emsbüren), der mit der Hannoveranerin Camilla einen Abwurf hinnehmen musste (4/41,59).

Quelle: fn-press

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Villach: GP-Sieg für Maximilian Schmid

Montag, 6. Februar 2017

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Bayerischer Sieg im Süden Österreichs: Den Großen Preis des CSI3* auf der Reitsportanlage Glock bei Villach gewann der 26-jährige Maximilian Schmid aus Utting am Ammersee mit seinem Wallach Chacon. Der jungen Garde der deutschen Springreiter gehört auch der Bayer Maximilian Lill (Antdorf) an: Der 22-Jährige platzierte sich mit der Stute ABC Trixi an sechster Stelle.

Für die jungen oberbayerischen Springreiter Maximilian Schmid und Maximilian Lill hat sich der Ausflug ins Nachbarland zum Drei-Sterne-Turnier auf der Anlage des Unternehmers Gaston Glock als sehr erfolgreich erwiesen: Sie ließen im Großen Preis gestandene Akteure des internationalen Springsports wie Pius Schwizer, Gerco Schröder oder Marco Kutscher hinter sich. Als einzige deutsche Reiter erreichten die beiden das Stechen der mit 100.000 Euro dotierten Prüfung. Zwölf Paare hatten sich für die entscheidende Finalrunde qualifiziert. Keiner schaffte den Parcours so schnell wie Maximilian Schmid mit dem elfjährigen Chacco-Blue-Nachkommen Chacon aus der OS-Zucht. Der 26-Jährige, der aus einer Reiter- und Züchterfamilie stammt (bei Schmids kam u.a. Marcus Ehnings Stute Küchengirlzur Welt), ritt seinen Wallach in fehlerfreien 41,09 Sekunden ins Ziel.
„Das ist nach München der zweitgrößte Erfolg in meiner bisherigen Karriere“,
sagte er begeistert. In München hatte er den Großen Preis beim Riders Tour-Finale im vergangenen November gewonnen, ebenfalls mit Chacon.

Die Plätze zwei und drei sicherten sich Paare aus Belgien. Gudrun Patteet und die Stute Sea Coast Ferly benötigten im Stechen 41,3 Sekunden und blieben ebenso fehlerfrei wie der nur zwei zehntel Sekunden langsamere Wilm Vermeir mit IQ van het Steentje (0/41,5). Hinter dem Italiener Gianni Govoni (0/42,27) und dem Niederländer Marc Houtzager (0/43,9) reihte sich Maximilian Lill an sechster Stelle ein. Mit seiner 14-jährigen Holsteinerin ABC Trixi, Tochter des Quidam de Revel, hatte auch er das Stechen ohne Abwurf gemeistert, war aber deutlich langsamer als die vor ihm platzierten Reiter (0/44,87).

Quelle: fn-press

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Piaff-Förderpreis-Lehrgang 2017: Großes Starterfeld in Warendorf

Montag, 6. Februar 2017

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Für den angehenden Grand-Prix-Nachwuchs in der Dressur beginnt die Saison regelmäßig mit einem Lehrgang am Bundesleistungszentrum des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) in Warendorf, bei dem die Kandidaten für den Piaff-Förderpreis ausgewählt werden.

36 Paare, zehn mehr als im Vorjahr, traten am Sonntag zur Trainingskontrolle unter Turnierbedingungen an, 14 von ihnen sicherten sich einen Platz in der Serie.
„Ich bin total begeistert. Wenn ich mich erinnere, dass wir ursprünglich mal mit sieben Reitern angefangen haben“,
sagte Dr. Evi Eisenhardt, Vorstandsmitglied der Liselott Schindling-Stiftung zur Förderung des Dressursports.

Erfreut zeigte sich die Grand-Prix-Richtern aber auch über die Qualität des Starterfeldes. Beinahe zwei Drittel, 22 Paare, beendeten die Aufgabe – geritten wurde der internationale U25-Grand-Prix – mit mehr als 66 Prozent. Das mit Abstand beste Ergebnis erzielte wie schon im Vorjahr Lisa-Marie Klössinger. Damals hatte die Münchner Studentin allerdings ihren Holsteiner New Lord gesattelt, nun überzeugte sie mit ihrem ehemaligen Junge-Reiter-Pferd FBW Dakatari (v. DonautanzCarpaccio), mit dem sie 2014 Mannschaftseuropameisterin und zweifache Vizeeuropameisterin war. Eigentlich hatte sie schon aufgegeben, mit ihm auch den Sprung zum Grand Prix zu schaffen.
„Wir wollten ihn sogar schon verkaufen“,
sagte sie. So kam das Pferd zu Rudolf Zeilinger, der ihr den Glauben an das Pferd zurückgab. Im vergangenen Jahr kamen die beiden als Quereinsteiger zum Piaff-Förderpreis und gewannen auf Anhieb die Qualifikation in Ising, was allerdings für einen Start im Finale in Stuttgart nicht mehr reichte. Dafür begann die Saison 2017 mit einem Paukenschlag: 74,419 Prozent bei der Trainingskontrolle in Warendorf. Am dichtesten daran reichten mit 71,24 Prozent Sophie Holkenbrink (Münster) mit dem westfälischen Hengst Rock Forever sowie die Zweitplatzierte des Serienfinales 2016, Juliette Piotrowski (Kaarst) mit Sir Diamond, die wegen verpatzter Wechsel knapp unter der 70er Marke blieb (69,961).

Klössinger, Holkenbrink und Piotrowski zählen damit zu den 14 Kandidaten für die Piaff-Förderpreis-Serie 2017, ebenso wie (alphabetisch) Maire Carolin Beuth (Holdorf) mit Hofglanz, Anna-Louisa Fuchs (Hirschberg) mit Rodrigos E.H., Jessica Krieg (Heinsberg) mit Special Edition, Petra Middelberg (Glandorf) mit Barclay, Bianca Nowag (Ostbevern) mit Fair Play RB, Tamara Rehnig (Frankfurt) mit Liostro, Jill de Ridder (Würselen) mit Dallas, Sarah Runge (Wuppertal/HES) mit Versace, Franziska Sieber (Dortmund) mit TSF Rosafina WRT, Laura Strobel (Gäufelden) mit Wind of Change. Ebenfalls nominiert wurde Florine Kienbaum (Telgte) mit Doktor Schiwago, die als Mitglied des B-Kaders Dispens für die Teilnahme am Lehrgang hatte.

Ebenfalls nicht In Warendorf am Start war Franziska Stieglmaier (Roth), Siegerin des Piaff-Förderpreis-Finales. Auch sie ist inzwischen Mitglied im B-Kader und hat für 2017 andere Saisonziele, wie Sebastian Heinze berichtete. Für den 36-Jährigen, ab diesem Jahr Bundestrainer der U25-Reiter, bot der Piaff-Förderpreis-Lehrgang eine gute Gelegenheit, sich einen ersten Gesamtüberblick über den Leistungsstand seiner Reiter zu verschaffen.
„Es war gut, dass fast alle ihre Heimtrainer dabei hatten. So konnte ich von einem zum anderen gehen und auch einmal zuhören und mir einen Eindruck über das Training verschaffen“,
sagte er. Für die Saison 2017 kündigte Heinze einige Neuerungen an. So wird es erstmals vor der ersten Qualifikation für die Teilnehmer einen weiteren, zweitägigen Lehrgang in Warendorf geben, außerdem sollen die Reiter vermehrt Auslandserfahrungen sammeln.

Und das sind die Qualifikationstermine des Piaff-Förderpreises 2017:
  • München-Riem (25. bis 28. Mai)
  • Balve (8. bis 11. Juni)
  • Verden (2. bis 6. August)
  • Ising (5. bis 10. September)
  • Stuttgart (15. bis 19. November (Finale)
Mehr zum Piaff-Förderpreis unter www.pferd-aktuell.de/dressur/piaff-foerderpreis

Quelle: fn-press

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Bordeaux: Platz 3 für Beerbaum im Großen Preis

Montag, 6. Februar 2017

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Im Weltcup am Samstag auf Platz sieben, einen Tag später im Großen Preis Drittbester: Ludger Beerbaum (Riesenbeck) verlebte erfreuliche Tage beim CSI5* in Bordeaux. Im Sattel seines Hengstes Chaman erreichte er als einziger deutscher Reiter das Stechen.

Oldie Chaman gehört noch lange nicht zum alten Eisen. Der nun 18-jährige niederländische Hengst, einer der erfolgreichsten Söhne des berühmten Vererbers Baloubet du Rouet, meisterte auch das Stechen, das sieben Paare erreicht hatten, in Topform. Mit Ludger Beerbaum im Sattel passierte er in fehlerfreien 36,46 Sekunden die Ziellinie. Für den Sieg sollte dies jedoch nicht reichen. Knapp eine Sekunde schneller bewältigte der Belgier Pieter Devos mit dem Wallach Apart den Parcours (0/35,49). Nur acht hundertstel Sekunden schneller als Beerbaum war der Ire Bertram Allen mit dem Wallach Izzy by Picobello (0/36,38). So rangierten Ludger Beerbaum und Chaman schließlich an dritter Stelle.

Zweitbester deutscher Reiter war Christian Ahlmann (Marl). Er hatte mit der zwölfjährigen, in Belgien gezogenen Stute Fixdesign Funke van’t Heike im Umlauf einen Fehler kassiert: Platz zehn (4/74,47). Das gleiche passierte auch Marcus Ehning (Borken) und der Zangersheider Stute Cristy (4/77,11) sowie Daniel Deußer (Mechelen/Belgien) und dem belgischen Wallach Hidalgo (4/78,17).

Mal wieder die Disziplin gewechselt hatte Vielseitigkeits-Olympiasieger Michael Jung (Horb). Im Großen Preis von Bordeaux sattelte er die erst neunjährige westfälische Stute FischerChelsea. Mit 13 Fehlerpunkten war sie zwar weit von einer Platzierung entfernt, aber dafür konnte sich Michael Jung über den zweiten Platz in einem weiteren Springen des CSI5* freuen – da allerdings mit dem neunjährigen niederländischen Schimmelwallach fischerDaily Impressed.

Quelle: fn-press

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Webinare ergänzen Angebot der Persönlichen Mitglieder

Montag, 6. Februar 2017

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Näher dran zu sein an einem vielfältigen Seminarangebot gehört zu den Vorteilen der Persönlichen Mitgliedschaft (PM) bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN). Doch nicht jedes PM-Seminar, das man besuchen möchte, findet direkt vor der Haustür statt. Um die Seminare möglichst vielen Interessierten zugänglich zu machen, werden ab diesem Jahr Webinare angeboten.

Das Prinzip ist denkbar einfach: Das Seminar findet online über eine Plattform und somit ortsunabhängig statt. Vor dem heimischen PC sitzend, können die Seminarteilnehmer den Referenten auf ihrem Bildschirm sehen und ihm folgen. Der Referent kann seinen Vortrag durch eine Powerpoint-Präsentation unterstützen und natürlich können sich die Teilnehmer auch aktiv einbringen. So sind Fragen über einen Live-Chat möglich und ausdrücklich erwünscht. Für die Teilnahme an Webinaren ist keine aufwendige Technik notwendig, einfach anmelden und am Webinar teilnehmen. Die Anmeldung zu Webinaren erfolgt – wie bei jedem anderen Seminar – online über den FN-Shop.
Das erste PM-Webinar findet am 22. Februar statt. Unter der Fragestellung „Wie gewinne ich Sponsoren für mein Reitturnier?“ wird das nötige Wissen vermittelt, um als ländlicher Reitverein das eigene Turnier finanziell solide zu gestalten. Referent Dieter Melwitz ist erfolgreicher Turnierveranstalter aus Baden-Württemberg. Er gibt im Webinar nützliche Tipps, wie eine erfolgreiche Sponsorenakquise ablaufen kann. Sein Motto:
„Auf den Ton kommt es an.“
Das Webinar beginnt um 18.30 Uhr und ist kostenlos, Anmeldung online unter www.pferd-aktuell.de/pm-regionaltagungen.

Quelle: fn-press

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„nachSITZen“ - Die Livetour mit Martin Rütter

Freitag, 3. Februar 2017

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Der Dogfather der Hundeerziehung ist wieder da. In seinem aktuellen Live-Programm „nachSITZen“ öffnet Martin Rütter die Tür zum bellenden Klassenzimmer.

Der  Mann für alle Felle bittet zum tierisch-menschlichen Nachhilfeunterricht. Denn noch sind viel zu viele Fragen offen: Herr Rütter, kann es sein, dass mein Hund Burn-out hat? Oder einfach nur totale Langeweile? Herr Rütter, leidet mein Hund tatsächlich an ADHS? Oder ist er vielleicht hochbegabt? Herr Rütter, ist mein Hund überhaupt Fleischfresser? Oder längst eingefeischter Vegetarier? Martin Rütter liefert die passenden Antworten. Denn er weiß: Bevor aus hilflosen am Ende hoffnungslose Hundemenschen werden, kann es in seiner Live-Show nur heißen: nachSITZen. Damit wir begreifen, wer bei wem unter dem Pädagogen-Pantoffel steht. Martin Rütter durchschaut die Spielchen der Vierbeiner und erkennt die Schwächen der Zweibeiner. Er widmet sich der alltäglichen Zerreißprobe, wenn Hasso wieder an der Leine zieht – und an den Nerven seines Menschen zerrt. Er befasst sich mit dem Phänomen, warum Fiffi immer fetter wird, wobei doch Frauchen angeblich nur auf Biofutter schwört. Martin Rütter begibt sich mit seinem Publikum auf eine einzigartige Exkursion durch die Hundehütten dieser Nation. Tiefenpsychologisch. Schonungslos ehrlich. Gnadenlos witzig.
In seinem aktuellen Live-Programm „nachSITZen“ lädt Martin Rütter zum ganz speziellen Herrchensprechtag. Damit wir endlich kapieren, was in der Beziehung von Mensch und Hund wirklich abgeht.

Termine und Tickets zum Live-Programm finden Sie hier.

Quelle: mina-entertainment

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Kutschenführerschein: Merkblätter für Lehrgangsleiter und Prüfer

Freitag, 3. Februar 2017

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Im Dezember beschlossen, zum 1. Juni 2017 wird er eingeführt: der Kutschenführerschein. Während die ersten Schulungen für Lehrgangsleiter und Prüfer durch die Landespferdesportverbände bereits im Februar durchgeführt werden, gibt es nun auch zwei Merkblätter für diese Zielgruppe.

Die Merkblätter geben Aufschluss über die Inhalte des Kutschenführerscheins A Privatperson und des Kutschenführerscheins B Gewerbe. Lehrgangsleiter bekommen durch sie eine Hilfestellung, wie ein entsprechender Vorbereitungslehrgang aufgebaut sein sollte und was alles zu beachten ist. Für Prüfer gibt es Tipps rund um die Durchführung und Bewertung der Prüfung. Zu finden sind die Merkblätter unter www.pferd-aktuell.de/kutschenfuehrerschein, jeweils als PDF in den Anlagen der Unterseiten „Kutschenführerschein A (Privatperson)“ bzw. „Kutschenführerschein B (Gewerbe)“.
Weiterführende Informationen rund um den Kutschenführerschein und seine Hintergründe sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) sind ebenfalls unter dem genannten Link verfügbar.

Quelle: fn-press

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Entzückendes Stutfohlen geboren – im Lipizzanergestüt Piber hat das erste Fohlen 2017 das Licht der Welt erblickt!

Donnerstag, 2. Februar 2017

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Die erste Geburt eines Fohlens ist auch im Lipizzanergestüt jedes Jahr etwas ganz Besonderes. Am Mittwoch, den 1. Februar 2017 um 00:30 Uhr, war es endlich soweit: Das erste Fohlen des Jahrganges 2017 hat das Licht der Welt erblickt. Sowohl das Stutfohlen aus der Stutenfamilie Capriola wie auch Mutter Danesia sind wohlauf.

Die Geburt selbst verlief völlig problemlos. Wir freuen uns über ein entzückendes, kerngesundes Fohlen – umso mehr, als die Kleine es recht eilig hatte und einige Tage früher als errechnet auf die Welt kam.
Einen Namen hat das Stutfohlen noch nicht. Diesen erhält es entsprechend der Gestütstradition erst im Alter von rund sechs Monaten, wenn es von der Mutter abgesetzt wird. Es wird ein traditioneller Name aus der Stutenfamilie Capriola vergeben werden. Die Kleine ist das fünfte Fohlen der Stute Danesia. Vater des vierbeinigen Mädchens ist der Schulhengst Maestoso Beja I, der von Bereiter Marcus Nowotny an der Spanischen Hofreitschule in Wien ausgebildet und geritten wird. Lipizzaner werden so wie unser Stutfohlen meist schwarz, seltener auch braun oder mausgrau geboren und bekommen ihre typische Schimmelfarbe erst mit etwa vier bis zehn Jahren.
Diesen Frühling erwarten wir rund 40 Fohlen. Die ersten sechs Monate verbringen diese an der Seite ihrer Mütter, in der „Kinderstube“ bei uns im Gestüt Piber.

Fohlenerlebnistage und Führungen
Unsere Neuankömmlinge können auch heuer wieder bei den „Fohlenerlebnistagen“ im März 2017 hautnah erlebt und besucht werden. Bei diesem speziellen Programm werden unsere Fohlen mit ihren Mutterstuten dem Publikum präsentiert, anschließend können unsere Besucher eine Führung durch das Gestüt genießen. Obergestütsmeister Harald Neukam weiß viel Interessantes und Launiges aus dem Alltag des Pferdenachwuchses zu berichten. Beginn dieser moderierten Veranstaltungen ist jeweils um 14:00 Uhr, das gesamte Programm dauert ca. 2 bis 2,5 Stunden. Tickets sind vor Ort in unserem Souvenirshop erhältlich. Heuer finden Fohlenerlebnistage erstmals zusätzlich auch an zwei Samstagen im März statt. Außerdem können Besucher während der Wintersaison täglich um 11:00 Uhr und um 14:00 Uhr eine Gestütsführung genießen.

Termine Fohlenerlebnistage:
Donnerstag, 2. März, 9. März, 16. März, 23. März 2017
Samstag, 18. März und Samstag, 25. März 2017

Patenschaften unser Schützlinge
Eine Fohlenpatenschaft ist eine besonders sympathische und beliebte Möglichkeit, eines der bedeutendsten Kulturgüter Österreichs zu unterstützen und gleichzeitig mehr über das Pferdekind und seine Familie zu erfahren. Privatpersonen wie auch Unternehmen können eine Patenschaft oder Patronanz von einem unserer Schützlinge übernehmen. Paten erhalten regelmäßige Informationen über das Patenfohlen sowie weitere attraktive Möglichkeiten eine ganz persönliche Beziehung zu einem Lipizzaner aufzubauen.

Quelle: srs.at

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„Die Pferdeprofis“ satteln wieder auf

Donnerstag, 2. Februar 2017

0,00 € Auch in diesem Jahr geht Sandra Schneider wieder auf Tour.
Seit Samstag, den 7. Januar 2017 läuft um 19:10 Uhr die neue und mittlerweile fünfte Staffel der erfolgreichen Coaching-Serie „Die Pferdeprofis“ bei VOX. Mit viel Fachkompetenz, Geduld und dem nötigen Einfühlungsvermögen lässt Sandra Schneider auch diesmal Tier und Mensch wieder zu einem echten Team zusammenwachsen - und das mit viel Empathie und Taktgefühl in vier neuen und zwei bereits bekannten Folgen.

Wer die beliebte Pferdetrainerin auch einmal live erleben möchte, hat ab dem Frühjahr die Gelegenheit dazu. Denn die neue Live-Tour „(Problem-) Pferde besser verstehen“ wird Sandra Schneider in die Reithallen von 20 Orten in Deutschland, Österreich und der Schweiz führen. Dann wird sie sich wieder live vor Publikum den Sorgen und Nöten verzweifelter Pferdefreunde annehmen. Der ganz besondere Clou dabei: Sandra Schneider kennt die Mensch-Tier-Teams vorher nicht, erst am Tag der Veranstaltung trifft sie erstmalig auf Pferd und Halter. Wann Sandra Schneider wo zu Gast sein wird, sehen Sie hier.
Im Frühjahr 2016 begab sich Sandra Schneider mit dem „Problempferde-Demotag“ erstmalig auf große Live-Tournee. Hier löste sie in ihrer unnachahmlichen Art und Weise beispielsweise Problemstellungen wie Ängste vor Schafen, Komplikationen beim Verladen oder aber die Furcht vor Sattel und Trense.
„Nach dem Erfolg meiner Live-Premiere freue ich mich nun auf viele weitere Fälle, die mir im Laufe der neuen Tour begegnen werden“,
so die renommierte Western- und Pferdetrainerin, die das Wort „Priiima“ zum Kult werden lässt.

Tickets für die Veranstaltungen gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, CTS Eventim, Ö-Ticket und hier: www.sandra-schneider-live.de/tickets-termine
Bewerbung Problempferd: www.sandra-schneider-live.de/anmeldung-problempferde

Quelle: mina-entertainment

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Klaus Harms wird 80

Mittwoch, 1. Februar 2017

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Am 18. Februar feiert Klaus Harms aus Hiddenhausen, ehemaliges Vorstandsmitglied der Persönlichen Mitglieder (PM) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), seinen 80. Geburtstag.

Fast 30 Jahre gab Klaus Harms den PM in Westfalen ein Gesicht, war als Delegierter (ab 1985) und später Sprecher unermüdlich im Organisieren von PM-Veranstaltungen und gestaltete von 2000 bis 2013 die Zukunft der PM als Vorstandsmitglied mit. Selbst in der ländlichen Nachkriegsreiterei aufgewachsen und geprägt durch die Mannschaftsreiterei, gilt sein Engagement bis heute der Stärkung der Vereine und des Breitensports. Bereits 1975 gehörte Harms dem damaligen FN-Ausschuss Freizeit- und Breitensport an, später war er Sprecher des Ausschuss Breitensport in Westfalen und hatte maßgeblichen Anteil an der Einführung der Wettbewerbsordnung (WBO). Von 2005 bis 2013 vertrat er die Interessen des Breitensports, der Vereine und Betriebe im Vorstand des FN-Bereichs Sport und DOKR. Nicht zuletzt seinem guten Ruf als ausgewiesener Pferdefachmann, Ausbilder und Richter bis Grand Prix ist es zu verdanken, dass das früher gelegentlich belächelte Thema heute ein ernst zu nehmender Teil des Pferdesports geworden ist. Auch nach seinem Abschied aus der Vorstandsarbeit und dem Präsidium des Pferdesportverbands Westfalen, hat sich Klaus Harms keineswegs zur Ruhe gesetzt. Gerade erst gehörte er der AG Reitwege an, die sich für eine Liberalisierung des Reitrechts in NRW stark machte, steht bis heute auf der Liste der Prüfungskommissionsvorsitzenden im Bereich Amateurlehrkräfteprüfungen, ist beliebter Lehrgangsleiter im Bereich Breitensport und innerhalb der Landeskommission bei Richterprüfungen aktiv. Für seine Verdienste wurde Klaus Harms vielfach ausgezeichnet, zuletzt mit dem Deutschen Reiterkreuz in Gold.

Quelle: fn-press

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Wellington: Meredith Michaels-Beerbaum Zweite im Großen Preis

Montag, 30. Januar 2017

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Recht erfolgreich verlief für Meredith Michaels-Beerbaum und ihren Ehemann Markus Beerbaum (beide Thedinghausen) das Turnierwochenende beim Winter Equestrian Festival in Wellington/Florida.

Im mit 130.000 Dollar dotierten Großen Preis wurde Meredith Michaels-Beerbaum mit dem Oldenburger Coupe de Coeur-Sohn Comanche Zweite. Nach einer fehlerfreien Runde im Normalumlauf passierte sie im Stechen mit ihrem elfjährigen Hengst das Ziel ebenfalls strafpunktfrei in 40,796 Sekunden. Besser war lediglich der kanadische Olympia-Sieger Eric Lamaze, der mit der Hannoveraner Forsyth-Tochter Fine Lady eine Nullrunde in 40,269 Sekunden zeigte. Platz drei ging an den Spanier Sergio Alvarez Moya, der mit G&C Unicstar D´Laumone 40,802 Sekunden benötigte, um ohne Strafpunkte das Ziel zu ereichen.

In einem weiteren internationalen Springen belegte Meredith Michaels mit Comanche Platz 13. Ihr Ehemann Markus Beerbaum durfte sich in einem ebenfalls internationalen Springen über einen Sieg freuen, den er mit der zehnjährigen Stute Tequila de Lille erringen konnte.

Quelle: fn-press

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Zürich: Marco Kutscher bester Deutscher

Montag, 30. Januar 2017

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Mit Platz fünf beendeten Marco Kutscher (Bad Essen) und der Wallach Clenur das Weltcup-Springen von Zürich. Seine deutschen Kollegen konnten sich nicht für das Stechen qualifizieren. Überraschender Sieger wurde der Spanier Eduardo Alvarez Aznar.

Rund lief es im Weltcup-Springen von Zürich nur für Marco Kutscher. Der 42-Jährige aus Bad Essen setzte seinen elfjährigen Wallach Clenur (v. Carinue) aus der OS-Zucht ein. Nach fehlerfreiem Umlauf ließ es Kutscher im neunköpfigen Stechen eher ruhig angehen – Hauptsache fehlerfrei. Die Strategie ging auf. Mit 43,44 Sekunden war er zwar sieben Sekunden langsamer als der Sieger, aber beendete die Prüfung ohne Abwurf und mit Platz 5. Immerhin fiel für Kutscher noch ein Preisgeld in Höhe von 12.000 Schweizer Franken an. Insgesamt war die Prüfung mit 245.000 Franken dotiert, umgerechnet rund 230.000 Euro.

Den Sieger hatten viele Zuschauer nicht auf der Rechnung: Eduardo Alvarez Aznar, 33-jähriger Spanier, reitet selten auf vordere Plätze. Die Olympischen Spiele in Rio beendete er mit Rang 58. Aber im Stechen von Zürich, das über lange Linien führte und eine schnelle, raumgreifende Galoppade der Pferde forderte, steuerte er seinen französischen Wallach Rokfeller de Leville Bois Mar sehr effektiv über die Ziellinie: 36,2 Sekunden und als Ehrenpreis ein Automobil des Sponsors Mercedes im Wert von rund 100.000 Euro. Den zweiten Platz sicherte sich der für Österreich startende Max Kühner mit seinem Deutschen Sportpferd Cornet Kuala, einem zwölfjährigen Cornet Obolensky-Nachkommen (0/38,03 Sekunden). Dritter wurde der in Frankreich lebende Kolumbianer Carlos Enrique Lopez Lizarazo mit dem Wallach Admara (0/38,43).

Marco Kutschers deutsche Kollegen verpassten im Weltcup-Springen den Einzug ins Stechen. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) als zweitbester Deutscher platzierte sich mit der Holsteiner Contender-Tochter Chiara nach einem Abwurf an zwölfter Stelle (4/67,75), Christian Ahmann (Marl) und Colorit, Deutsches Sportpferd v. Coriano, beendeten die Prüfung auf Platz 17 (4/69,49). Allerdings gelangen etliche Platzierungen in anderen Springprüfungen. So rangierte Ahlmann mit dem westfälischen Hengst Cornado II einmal an fünfter Stelle. Der erfolgreichste deutsche Reiter dieses Wochenendes im Zürich, Marco Kutscher, freute sich zudem über den Sieg in einem Zwei-Phasen-Springen mit dem niederländischen Hengst Van Gogh.

Quelle: fn-press

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Solfin Skova gewinnt FN-Bundeshengstschau Fjordpferde

Montag, 30. Januar 2017

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Auch am zweiten Wochenende stand die deutsche Pferdezucht in der Tierhalle der Internationalen Grünen Woche in Berlin im Rampenlicht. Gemeinsam mit der Interessengemeinschaft Fjordpferd (IGF) und dem Pferdezuchtverband Brandenburg-Anhalt richtete die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) erstmals die FN-Bundeshengstschau Fjordpferde in der Bundeshauptstadt aus. Ermittelt wurden der FN-Bundessiegerhengst, der Sieger Junghengst und der Sieger Althengst.

Zugelassen zur FN-Bundeshengstschau für Fjordpferde waren die besten vierjährigen und älteren Vertreter ihrer Rasse, die im Hengstbuch I eines der FN angeschlossenen Zuchtverbandes eingetragen sind. Unter den erfolgreich leistungsgeprüften Hengsten, die bislang noch keine FN-Bundesprämie erhalten haben, kürten die Richter den sechsjährigen Solfin Skova (v. FinFin - Granit Halsnæs) aus der Zucht von Preben Olesen aus dem dänischen Dronninglund zum FN-Bundessiegerhengst. Ausgestellt wurde der Weißfalbe, der im vergangenen Jahr beim Bundesweiten Championat des Freizeitpferdes die Bronzemedaille gewonnen und damit seine Hengstleistungsprüfung erfolgreich bestanden hat, von Inka Störmann-Thies vom Gestüt Klosterhof in Flethsee/Wilster. Der Sieger des Freizeitpferdechampionats 2016, der siebenjährige Graufalbe Illmo (v. InricoSogneblakken) aus der Zucht und im Besitz von Hans Giesen (Odenthal), sicherte sich den Titel des FN-Bundesreservesiegerhengstes.

Hans Giesen stellte mit Giersbergs Tjure (v. Trollfin - Kastanjegardens Hannibal) aus der Zucht von Bärbel Hashagen aus Langwedel auch den Sieger der vier- oder fünfjährigen noch nicht erfolgreich leistungsgeprüften Hengste. Reservesieger der Junghengste wurde Valerio LGKS (v. Valoer Halsnaes - Eminent Halsnaes), gezogen und ausgestellt vom Landgut Kemper&Schlomski in Liebstadt.

Den Titel Sieger Althengst sicherte sich der 24-jährige Stedjeblakken (v. StordaboeKviten) aus der Zucht von Steinar Hofslundsengen aus Sogndal in Norwegen, der in Berlin gleich mit zwei Söhnen bei der Bundeshengstschau vertreten war. Ausgestellt wurde Stedjeblakken von Monika Knebel aus Nauen OT Tietzow. Auf dem Reserverang landete der von Reinhold Eitenmüller aus Mossautal gezogene, bereits 28-jährige Jokke (v. Jon HalsnæsHeino), ausgestellt von Elke Wegmann (Süderstapel). Um den Titel „Althengst“ können sich nur Hengste bewerben, die bereits eine FN-Bundesprämie erhalten haben.

Diese FN-Bundesprämie erhielten in diesem Jahr neben dem FN-Bundessiegerhengst Solfin Skova und dem Reservesieger lllmo gleich sieben weitere Hengste. Voraussetzung dafür ist eine abgelegte Hengstleistungsprüfung sowie eine Endnote bei der FN-Bundesschau von 8,0 oder höher.

Alle Ergebnisse sind auf der folgenden Internetseite eingestellt: www.pferd-aktuell.de/fjordpferde.

Quelle: fn-press

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Amsterdam: Werth erneut mit 90 Prozent-Kür

Montag, 30. Januar 2017

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Mit neuer Bestleistung gewannen Isabell Werth (Rheinberg) und die zwölfjährige Stute Weihegold OLD die Weltcup-Kür in Amsterdam. Das Paar wurde für die perfekte Vorstellung mit 90,72 Prozent belohnt, noch einen Hauch besser als vor vier Monaten beim Weltcup in Lyon (90,09).

Standing Ovation des niederländischen Publikums: Isabell Werth und die Oldenburgerin Weihegold waren die Superstars beim Weltcup-Turnier in Amsterdam. Bundestrainerin Monica Theodorescu stürzte geradezu euphorisiert auf die Reiterin zu, um ihr als Erste zu gratulieren. Isabell Werth strahlte zu recht sehr glücklich. Die Kür war einfach perfekt, fehlerfrei und sehr  dynamisch. Selbst zum Schluss bei der letzten Piaff-Pirouette fußte die immer athletischer gewordene Tochter des Don Schufro (Mutter v. Sandro Hit) noch ungemein kraftvoll ab. Nach ihrer Turnierpause seit Ende November – die beiden Weltcup-Prüfungen des Herbstes in Lyon und Stuttgart hatte Weihegold ebenfalls gewonnen – ist sie wieder in Top-Kondition. Das hatte sie auch am Vortag eindrucksvoll bewiesen, als sie mit großem Vorsprung den Grand Prix gewann.

Der Brite Carl Hester und sein niederländischer Wallach Nip Tick folgten mit über sieben Prozent Abstand auf dem zweiten Platz. Die Kür gelang auch sehr schön, und Hester kann jedes Pferd hervorragend in Szene setzen. Aber die Grundqualität von Weihegold erreicht der Don Ruto-Sohn nicht (83,325 Prozent). Glücklich war auch der im Münsterland lebende Schwede Patrik Kittel: Er platzierte seine in Schweden gezogenen Stute Deja auf Rang drei (80,26). Die Plätze vier bis acht belegten Reiter des Gastgeberlandes. Edward Gal schaffte mit Glock’s Voice ebenfalls den Sprung über die 80 Prozent und rangierte an vierter Stelle (80,245), gefolgt von seinem Lebensgefährten Hans Peter Minderhout und Glock’s Flirt (79,61). Hollands Expertin für die Jungpferdeausbildung, Emmelie Scholtens, die schon zahlreiche Pferde auf den Weltmeisterschaften vorstellte und etliche auch zum Sieg führte, präsentierte mit Apache einen imposanten, ausdrucksstarken Hengst (v. Ub 40-Krack), von dem man vielleicht noch einiges hören wird. Jetzt wurde es bei ihrem ersten Start in der Weltcup-Saison 2016/17 Platz sechs (78,016).

Aus Deutschland war auch Jessica von Bredow-Werndl angereist. Die Aubenhausenerin stellte ihre 13-jährige niederländische Stute Zaire (v. Son de Niro) vor. Eine Widersetzlichkeit in der Piaffe und recht flache Galoppwechsel verhinderten ein besseres Ergebnis als Platz zehn (75,055). Im Grand Prix hatte das Paar den siebten Rang belegt.

Drei Weltcup-Stationen stehen noch bis zum Finale in Omaha/USA am letzten März-Wochenende aus: Neumünster und Göteborg m Februar und s’Hertogenbosch im März. Aus deutscher Sicht haben nach bisherigem Punktestand neben Isabell Werth (mit drei Siegen ganz sicher dabei) noch Fabienne Lütkemeier und Jessica von Bredow-Werndl allerbeste Chancen, sich ihr Ticket zu sichern.

Quelle: fn-press

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„Pack an! Mach mit!“ geht in neue Runde

Montag, 30. Januar 2017

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Was gut ist, bleibt. Vor diesem Hintergrund ruft die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) nun zum bereits vierten Mal zur Aktion „Pack an! Mach mit! … Deutschlands Reitvereine verschönern sich“ auf. Präsentiert vom FN-Partner NORKA und gefördert von den Persönlichen Mitgliedern der FN, werden in 2017 erstmals gleich 100 Pferdesportvereine unterstützt, die ihre Vereinsanlage verschönern möchten. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017.
„Im vierten Jahr der Aktion bleibt zwar vieles wie gehabt, es gibt aber auch ein paar kleine Neuerungen“,
sagt Carolin Spickhoff, die „Pack an! Mach mit!“ in der FN-Abteilung Breitensport, Vereine und Betriebe betreut. „So freuen wir uns, dass wir in diesem Jahr die Fördermittel für die Aktion nochmals aufstocken konnten und damit erstmals 100 Vereine mit je 500 Euro bei ihren Sanierungsvorhaben unterstützen können. Zudem vergeben die Persönlichen Mitglieder einen Sonderehrenpreis für die beste Abschlussdokumentation und jeder, der sich bewirbt, erhält ein ‚Dankeschön‘-Paket von ihnen“, berichtet sie. Bewerben können sich alle Pferdesportvereine, die eine Pflege- oder Instanthaltungsmaßnahme auf ihrer vereinseigenen oder sich im Teilbesitz befindlichen Anlage planen und Mitglied im Landespferdesportverband sind. Wichtig ist, dass die Maßnahme noch nicht begonnen hat, gemeinnützig ist und möglichst vielen Vereinsmitgliedern oder einer bestimmten Zielgruppe zu Gute kommt. Zudem muss sie in größtmöglicher Eigenleistung der Vereinsmitglieder, deren Angehörigen oder Freunden – das heißt ehrenamtlich bzw. freiwillig engagiert – umgesetzt werden. Beispiele für solche Maßnahmen sind das Streichen des Aufenthaltsraumes oder der Vereinsstallungen, der Ausbau einer Sattelkammer oder das Einrichten eines Treffpunktes für die Vereinsjugend.
Als Gegenleistung für die finanzielle Unterstützung müssen die Vereine – wie auch in den Vorjahren – ihre Sanierungsmaßnahme schriftlich sowie mit Fotos dokumentieren. Neu ist der hierfür vergebene Sonderehrenpreis: Wer die beste Dokumentation einreicht und/oder rund um die Aktion tolle Öffentlichkeitsarbeit leistet, darf sich über den Preis der Persönlichen Mitglieder freuen. Zudem erhält jeder der 100 Vereine eine Leuchte der Firma NORKA. Die Aktion „Pack an! Mach mit!“ wurde 2014 ins Leben gerufen, um dem Sanierungsstau in deutschen Reitvereinen entgegenzuwirken und die Gemeinschaft zu fördern. In den ersten drei Jahren bewarben sich fast 700 Vereine, von denen 220 in den Genuss einer Förderung kamen.
Die Bewerbungsunterlagen und die Ausschreibung für 2017 sowie Berichte über die umgesetzten Projekte bisheriger Teilnehmer als Anregung finden sich auf der FN-Homepage unter www.pferd-aktuell.de/pack-an-mach-mit. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2017, eine Jury entscheidet im Anschluss darüber, welche Maßnahmen gefördert werden. Bis Ende April werden alle Zu- und Absagen versendet.

Quelle: fn-press

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Ostwind - Aufbruch nach Ora

Freitag, 27. Januar 2017

Mika macht sich auf die Suche nach Ostwinds Herkunft: Ende September fiel in Andalusien die erste Klappe zur Fortsetzung der erfolgreichen OSTWIND-Reihe. Katja von Garnier führt auch beim dritten Abenteuer um Mika und Ostwind Regie für die Produzenten Ewa Karlström und Andreas Ulmke-Smeaton. Constantin Film startet den Kinofilm am 27. Juli 2017 in den deutschen Kinos. 

Mika ist als „Pferdeflüsterin“ im Therapiezentrum Kaltenbach zu einer Berühmtheit geworden, doch die neue Aufgabe wächst ihr langsam über den Kopf. Sie möchte wieder frei sein! Nach einem heftigen Streit mit ihrer Großmutter (CORNELIA FROBOESS) bricht Mika in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit Ostwind nach Andalusien auf, wo sie Ostwinds Wurzeln vermutet. Auf der Hacienda von Pedro (THOMAS SARBACHER) wird Mika mit einer Aushilfe verwechselt und sofort von seiner raubeinigen Tochter Samantha (LEA VAN ACKEN) zum Arbeiten eingeteilt. Doch sowie Mika alleine ist, reitet sie los und genießt ihre Freiheit. Dabei entdeckt sie in der kargen Steppe einen magischen Ort: eine von saftig-grünen Bäumen umringte Wasserquelle, die einer Herde Wildpferde als Tränke dient. Plötzlich taucht die mysteriöse Tara (NICOLETTE KREBITZ) auf, die hier seit vielen Jahren zurückgezogen mit den Pferden lebt. Als Mika und Tara Ostwind umringt von den Wildpferden sehen, wird klar: Das ist Ostwinds Familie! Aber die Tiere schweben in höchster Gefahr, denn Pedro hat das Land mit der überlebenswichtigen Quelle namens Ora an einen ausbeuterischen Unternehmer verkauft. Mika will Ostwinds Herde und deren Heimat unbedingt retten und schmiedet gemeinsam mit Samantha und ihren beiden Freunden Fanny (AMBER BONGARD) und Sam (MARVIN LINKE) einen Plan. Sie will eine uralte und fast vergessene Tradition wieder aufleben lassen: das Rennen von Ora. Doch die größte Herausforderung steht Mika und Ostwind erst noch bevor …
 
Ostwind bei Facebook: www.facebook.com/ostwindfilm
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Quelle: pureonline.de

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HLP 2017: Erste Sportprüfung für gekörte Hengste ab 7. Februar

Donnerstag, 26. Januar 2017

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Die Hengstleistungsprüfungen nach neuem Konzept gehen 2017 in die zweite Runde – und das gleich mit fulminantem Start. Denn aufgrund der hohen Nachfrage nach den Sportprüfungen für Hengste wurde bereits ein Zusatztermin notwendig.

So haben gekörte vier- und fünfjährige Hengste bereits vom 7. bis 9. Februar die Chance, ihre Sportprüfung im Westfälischen Pferdezentrum in Münster-Handorf zu absolvieren. Eine Woche später folgt vom 14. bis 16. Februar ein zweiter Termin in Handorf, außerdem werden Sportprüfungen für Hengste in Verden (2. bis 4. März) und München-Riem (10. bis 12. März) stattfinden.
„Alle vier Termine sind nach dem ersten Nennungsschluss schon weitgehend ausgebucht. Züchter und Zuschauer dürfen sich auf hochkarätige Starterfelder mit ehemaligen Teilnehmern der DKB-Bundeschampionate, Prämienhengsten und Körungssiegern sowie den Topabsolventen der 14-tägigen Veranlagungsprüfungen 2016 freuen“,
sagt Victoria Laufkötter, die im Bereich Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) die Hengstleistungsprüfungen betreut. Jeweils 14 Tage vor der Veranstaltung – nach dem zweiten Nennungsschluss – werden die genannten Kandidaten im Internet unter www.hengstleistungspruefung.de veröffentlicht.

Die Sportprüfung für Hengste ist seit 2016 Bestandteil des überarbeiteten Hengstleistungsprüfungskonzepts. Sie dauert insgesamt drei Tage, beginnend am Anreisetag mit der Möglichkeit eines freien Trainings in der Vorbereitungshalle, gefolgt am ersten Prüfungstag mit einem Pflichttraining unter den Augen der Bewertungskommission sowie einem anschließenden Aufgaben- beziehungsweise Parcoursreiten unter dem eigenen Reiter in der Prüfungshalle. Den Abschluss und eigentlichen Höhepunkt macht am zweiten Prüfungstag eine Überprüfung der Rittigkeit in gemeinsamer Abstimmung zwischen Fremdreiter und Disziplinexperten. Die Benotung aller Prüfungsmerkmale erfolgt aufgrund der gesammelten Eindrücke während des zweiten und dritten Prüfungstages und wird öffentlich bekanntgegeben und kommentiert durch einen Richter der Bewertungskommission. Unterschieden wird bei allen vier Prüfungen zwischen dressur- und springbetonten Hengsten, die vielseitig veranlagten Hengste werden mangels Nachfrage nur zum zweiten Termin in Münster-Handorf geprüft.

Als Offizieller Medienpartner TV der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) überträgt die Internetplattform ClipMyHorse live aus den Prüfungshallen jeweils das Aufgaben- beziehungsweise Parcoursreiten unter dem eigenen Reiter sowie die Überprüfung der Rittigkeit unter dem Fremdreiter von allen vier Sportprüfungen.

Anmeldung 14-tägige Veranlagungsprüfungen
Auch die Nachfrage nach einem Platz bei den 14-tägigen Veranlagungsprüfungen in den Hengstprüfungsanstalten ist groß. Ab dem 1. Februar können Hengsthalter ihre Kandidaten dafür anmelden. Das erfolgreiche Absolvieren dieser Prüfungen ist Voraussetzung für die vorläufige Eintragung eines Hengstes in das Hengstbuch I des jeweiligen Zuchtverbandes. Für die endgültige Eintragung haben die Hengste nach der neuen Hengstleistungsprüfungskonzeption vielfältige Möglichkeiten, u.a. über die zweimalig erfolgreich abgeschlossene Sportprüfung, über die 50-tägige Hengstleistungsprüfung oder über die Bundeschampionatsqualifikation.

Quelle: fn-press

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Süddeutsches Fahrsportforum mit Besucherrekord

Donnerstag, 26. Januar 2017

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Mit mehr als 350 Teilnehmern pro Tag war auch das 5. Süddeutsche Fahrsportforum wieder ein großer Erfolg.
„Wir hatten hier in München noch einmal mehr Besucher als in den Jahren zuvor“,
freute sich Bundestrainer und Mitorganisator Karl-Heinz Geiger (Rechtmehring).
Auf der Olympiaanlage in München-Riem wurden bei dem zweitägigen Fahrsportforum zeitgleich unterschiedliche Themen angeboten. Es gab Vorträge und Workshops gezielt für Richter oder Parcourschefs, zum Teil aber auch für alle Fahrsportinteressierten, die dann je nach Interesse besucht werden konnten.
„Wir hatten Freizeit-, Kaderfahrer und Richter aus allen Regionen Deutschlands und sogar aus Italien, den Niederlanden, der Schweiz und Österreich dabei“,
berichtete Geiger.

Auf besonderes Interesse stieß das Thema „Einführung eines Kutschenführerscheins A für privates Fahren im Straßenverkehr und eines Kutschenführerscheins B für gewerbliches Fahren“.
„Viele Teilnehmer sind speziell für dieses Thema gekommen“,
so Geiger. Thomas Ungruhe, Leiter der bei der FN zuständigen Abteilung Breitensport, Betriebe und Vereine, gab gemeinsam mit Rolf Schettler, Vorsitzender der DRFV-Fachgruppe Fahren, einen Sachstandsbericht und beantwortete zahlreiche Fragen. Aktuelle Informationen zum Thema Kutschenführerschein gibt es unter www.pferd-aktuell.de/kutschenfuehrerschein.
„Sehr gut angekommen ist auch der Praxisteil zum Thema ‚Richtig Kommentieren und unterrichten‘“,
so Karl-Heinz Geiger. Dabei erklärte Jugend-Bundestrainer und Einspänner-Weltmeister Dieter Lauterbach in der Reithalle welche Probleme bei verschiedenen Pferden vor der Kutsche noch zu sehen waren. Anschließend wurden die Pferde unter dem Sattel präsentiert. FN-Ausbildungsbotschafter Christoph Hess zeigte, wie man durch positive Kommentare mit Reiter und Pferd arbeiten kann.
„Bei allen Pferden sah man deutliche Verbesserungen“,
so Geiger. Auch der Workshop mit Bruno Six, Richter und internationaler Vielseitigkeitsreiter, zum Thema „Stangenarbeit für Fahrpferde“ stieß auf großes Interesse. Er zeigte, welche Vorteile die Arbeit mit Stangen auch speziell für die Ausbildung und die Gymnastizierung von Fahrpferden bietet. Ein weiterer Praxisteil in der Olympiahalle hieß „Moderner Hindernisbau“ mit dem internationalen Parcourschef Jeroen Houtermann.

Auf dem Programm stand auch ein Bericht über das Traditionsfahren in Lossburg genauso wie einen Rückblick auf die Championate 2016 mit vielen Fotos und kleine Filmsequenzen. Vorgestellt wurden die neuen Richtlinien Fahren Band 5 und Änderungen der LPO 2018. Zum Kippverhalten von Kutschen stellte der österreichische Sportwissenschaftler Dr. Josef Kastner eine wissenschaftliche Auswertung vor. Einen weiteren Vortrag gab es zur Wirkungsweise von Gebissen. Eine Fortbildung nur für Richter bot Dr. Klaus Christ aus Günzburg, selbst internationaler Richter, an. Hierbei ging es um das Bewerten einzelner Dressurlektionen in der Praxis und anhand von Videos.

Das Süddeutsche Fahrsportforum, das vom Bayerischen Reit- und Fahrverband, vom Pferdesportverband Baden-Württemberg und vom Pferdesportverband Hessen ausgerichtet wird, hat sich mittlerweile fest etabliert und wird in zwei Jahren in Baden-Württemberg stattfinden.

Quelle: fn-press