Das süddeutsche Kaltblut

Das süddeutsche Kaltblut

Die breite Brust, die gutmütigen Augen und die Power sind die Markenzeichen eines süddeutschen Kaltbluts.

Schwarzwälder - Edles Kaltblut mit vielen Talenten

Lange wallende blonde Haare, ausdrucksstarke Augen und wohlgeformte Kurven - der Schwarzwälder Fuchs könnte durchaus als Topmodel unter den Kaltblutrassen durchgehen.

Nicht umsonst beschreibt Manfred Weber vom Baden-Württembergischen Zuchtverband die Rasse mit folgenden Worten „Der Schwarzwälder ist der Araber unter den Kaltblutrassen.“ 

Wir haben die alte Rasse auf dem Haupt- und Landgestüt Marbach besucht und uns von seiner Einzigartigkeit überzeugen lassen.

700 Schwarzwälder-Stuten sind im Zuchtbuch eingetragen. Zusammen mit 22 eingetragenen Hengsten aus sechs verschiedenen Linien sorgen sie für Nachwuchs und damit für den Bestand der Rasse in Deutschland.

So auch der edle, wohlgeformte 16-jährige Donnergroll, der renommierte Deckhengst des baden-württembergischen Haupt- und Landgestüts Marbach. Donnergroll wurde im Jahr 1996 geboren und war mit vier Jahren Sieger der Hengstleistungsprüfung.

... mehr lesen

Die Region Freiberge (Franche Montagnes) ist ein raues Hochplateau im Südwesten des Schweizer Kantons Jura mit dünn besiedelten Landstrichen, vielen Weiden, Fichten und Tannenwäldern - und es ist die Heimat des beliebten Freizeitpferdes Freiberger.

Erleben Sie das leichte Kaltblutpferd im Einsatz als Freizeitpferd und erfahren Sie mehr über die Zuchtgeschichte des beliebten Allrounders.

... mehr lesen
Freiberger
Link: weitere Artikel -RP- Kaltblüter
Shire Horse - Vom Arbeitspferd zum beliebten Freizeitpartner

Größer und schwerer geht es in der Welt der Pferde nicht. Wer einmal vor einem Shire Horse stand der weiß, wie beeindruckend die Kaltblüter wirken.

Früher als Nutz- und Arbeitstiere in der Landwirtschaft eingesetzt, beweist das Shire Horse heutzutage das es sich auch als Reit- und Fahrpferd eignet.

Dass das Shire Horse in den 60er Jahren fast vom Aussterben bedroht war, ist heute kaum noch vorstellbar. Was wäre der Welt verloren gegangen, wenn es nicht hartnäckige englische Brauereibesitzer gegeben hätte, die das Shire als Zug- und Arbeitspferd nicht aufgeben wollten? Ihnen ist es zu verdanken, dass die Rasse auch heute noch sowohl in der Landwirtschaft als auch in der Freizeitreiterei eingesetzt wird.

Seit ungefähr 1878 existiert das Shire Horse so, wie wir es heute kennen. Mit der Gründung der Shire Horse Society (SHS) in England und der ersten offiziellen Ahnenbuchveröffentlichung erhielt die Rasse ihren endgültigen Namen.

... mehr lesen