Zahnkrankheiten beim Pferd: EOTRH

Zahnkrankheiten beim Pferd: EOTRH

Die schmerzhafte Zahnkrankheit EOTRH - Von fachkundigen Tierärzten immer häufiger diagnostiziert.

Zahnkrankheiten beim Pferd: Frakturen

Zahnbrüche oder auch Teilfrakturen bei Pferden können verschiedene Ursachen haben und schwerwiegende Probleme nach sich ziehen. Ob nach Tritten oder leider auch unsachgemäßen Zahnbehandlungen – ein frühzeitiges Erkennen und Behandeln von Brüchen kann oftmals Schlimmeres verhindern. Teil 3 unserer Zahnserie. Von Sylke Schulte

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Zögerliches Abbeißen, von Leibspeisen wie Möhren, Äpfeln oder Brot, Widerwillen beim Auf- oder Abtrensen oder bei Berührungen am Maul, Überempfindlichkeit beim Trinken von kaltem Wasser oder Probleme mit der Anlehnung beim Reiten – all diese Verhaltensweisen deuten auf Zahnprobleme hin und leider wird von fachkundigen Tierärzten immer häufiger die schmerzhafte Zahnkrankheit EOTRH diagnostiziert.
EOTRH ist die Kurzform für Equine Odontoclastic Tooth Resorption and Hypercementosis, eine erst vor wenigen Jahren definierte und noch nicht ausreichend erforschte Erkrankung der Pferdezähne, bei der zahnauflösende Prozesse schleichend Schneide-, Hengstzähne und Kieferknochen zerstören.
EOTRH ist eine Zahnerkrankung bei Pferden, die nicht nur überaus qualvoll ist sondern leider noch als unheilbar gilt – doch die Forschung gibt Anlass zur Hoffnung ...
Teil 4 der Serie: EOTRH, Von Sylke Schulte

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Zeig mir deine Zähne und ich sage dir wie gesund du bist. Entzündliche Prozesse des Zahnapparates gehören zu den am weitesten verbreiteten Problemen bei Pferden und können schwerwiegende Folgen haben.
Teil 2 der Serie: Parodontitis beim Pferd. 
Von Sylke Schulte

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Zahnkrankheiten beim Pferd: Infundibularnekrose – Karies

Da Pferde keine Schmerzlaute haben und evolutionsbedingt dazu neigen, Schmerzverhalten erst sehr spät zu zeigen, werden Probleme des Zahnapparats oft erst bemerkt, wenn es bereits zu spät ist.
Dazu kommt noch, dass sich die Symptome bei Zahnproblemen recht unspezifisch äußern und vom Halter oft fehlinterpretiert werden. Bei Unwillen, an das Gebiss heranzutreten oder „bockigem“ Verhalten unterm Reiter wie Steigen oder „sich aufs Gebiss legen und losrennen“ denken die Wenigsten gleich an Zahnprobleme, weshalb betroffene Pferde leider oft erst sehr spät beim Tierarzt vorstellig werden.
Unrittigkeit, Bocken, Widerwillen gegen das Gebiss, Koliken oder sogar Lahmheiten können Ausdruck von equinen Zahnproblemen sein. Grund genug, diesen Problemen einmal näher „auf den Zahn zu fühlen". Teil 1 der Serie: Karies beim Pferd.
Von Sylke Schulte

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Zahnpflege beim Pferd mit Infos zum Pferdegebiss und Sedation

Die Zähne des Pferdes verändern sich ein ganzes Leben lang und oft verletzen sich die Tiere in der Maulhöhle wegen zu scharfer Spitzen und Kanten. Unrittigkeit, Verwerfen im Genick, Futterverweigerung oder Wickelkauen können die Folge sein.
Viele Tierärzte empfehlen die Zähne und die Mundhöhle des Pferdes mindestens ein Mal im Jahr kontrollieren zu lassen.

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