Avocado - für Tiere gefährlich

Avocado - für Tiere gefährlich

Avocados sind beliebte Lebensmittel, vor allem im südamerikanischen Raum. Doch für Tiere können sie sogar tödlich sein!

Jakobskreuzkraut - eine tödliche Gefahr für Pferde

In Deutschland gibt es ca. 25 von weltweit rund 1.200 vorkommenden Arten von Kreuzkraut, die alle mehr oder weniger stark giftig sind  - nicht nur, aber vor allem auch für Pferde. Das Jakobskreuzkraut zählt zu den giftigsten Vertretern seiner Art. Aufgrund der frühen Vegetationszeitpunktes in diesem Jahr startet auch das junge Jakobskreuzkraut zeitnah in die Saison. Die juvenilen Pflanzen sind am giftigsten!

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Die Herbstzeitlose, fachmännisch als Colchicum autumnale bezeichnet, trägt ihren Namen wegen ihrer außergewöhnlichen Blütezeit. Gerade wenn die meisten Pflanzen schon am Ende ihrer Blüte sind, beginnt die Herbstzeitlose von August bis Oktober zu blühen. Neben diesem Namen ist sie im Volksmund auch noch unter Herbststlilie, Wintersafran, Michelsblume und Winterhauch bekannt. 

Nachdem die rosa bis hell violetten, trichterförmigen Blüten vollständig in der Blüte stehen, erreicht die Pflanze eine Höhe von 5-20 cm. Gerade in Mittel-, West- und Südeuropa findet man sie auf feuchten Wiesen und Weiden.

Erfahrene Pferde verschmähen Giftpflanzen instinktiv. Aber gerade in der Fohlen- und Koppelzeit ist das Risiko, dass ein junges unerfahrenes Pferd Pflanzen wie die Herbstzeitlose frisst, enorm hoch. Erfahren Sie in diesem Artikel mehr über die Giftpflanze.

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Die Thuja gehört zu der Familie der Zypressengewächse und kann eine Höhe von bis zu 30 m erreichen.

Da die Thuja häufig als Turnierdekoration dient, kann es schwere Folgen haben, wenn ein Pferd sich an ihr bedient. Lesen Sie mehr über den Lebensbaum und seine Giftigkeit.

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Mythos oder Realität: Das Wissen der Pferde um die Giftigkeit von Pflanzen

Der Umgang mit dem Thema Giftpflanzen spaltet die Pferdefreunde in zwei Lager. Pferde reagieren, im Vergleich zu anderen Haustieren, besonders sensibel auf Toxine.

Pferde ernähren sich überwiegend von Gräsern, Kräutern, aber auch von Ästen, Blättern und sogar Früchten diverser Bäume und Sträucher. Die Entscheidung über und die Auswahl der genießbaren Pflanzen beruht dabei auf den individuellen Erfahrungen des betreffenden Tieres. Die Fähigkeit zur Selektion zwischen giftigen und ungiftigen Pflanzen ist allerdings im Vergleich zum Fressverhalten der Wildpferde aufgrund der Domestikation und der aktuellen Haltungsbedingungen der Hauspferde oftmals nur noch schwach bis gar nicht ausgeprägt.
Das Wissen der Pferde um die Giftigkeit einer Pflanze ist ein kontrovers diskutiertes Thema, gehen die Meinungen der Pferdebesitzer und Reiter doch weit auseinander.

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Das Maiglöckchen - Gefahr im Frühjahr

Im Frühjahr beginnt die Blütezeit der Maiglöckchen, deren Blätter oft mit dem gut verträglichen Bärlauch verwechselt werden. Vor allem im Wald besteht hier eine erhöhte Vergiftungsgefahr.

Man erkennt sie an den zwei breiten grünen Blättern, die direkt an der Wurzel entspringen, und den weißen Blüten. Diese sind glockenförmig und hängen an einem blattlosen, ca. 20 cm großen Stiel.

Erfahren Sie hier mehr über die Giftigkeit der Maiglöckchen.

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Link: weitere Artikel -G- Giftpflanzen
Der (Riesen-) Bärenklau - Nicht nur für Pferde giftig

Der Riesen-Bärenklau hat sich in den vergangenen Jahren stark verbreitet. Der giftige Saft der Pflanze, die auch Herkulesstaude genannt wird, führt bei Berührung häufig zu starken Verbrennungen der Haut, warnt der Fachbereich Natur und Umwelt des Kreises Unna.
Hier erfahren Sie mehr über den (Riesen-)Bärenklau.

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Jeder Reiter und Pferdefreund sollte über einen weiten Wissensschatz der Giftpflanzen verfügen. Eine der gefährlichsten Giftpflanzen ist der Gemeine Goldregen. Im Volksmund ist er auch unter den Namen Bohnenbaum, Gelbstrauch, Goldstrauch und Kleebaum bekannt.

Besonders Pferdebesitzer, dessen Koppeln an Gärten oder Parks grenzen, sollten achtsam sein. Sie sollten die Ausläufe regelmäßig ablaufen, auf den Gemeinen Goldregen achten und bei Bedarf vollständig entfernen.

Auch bei Ausritten sollte penibel darauf geachtet werden, dass ein Pferd nicht von Sträuchern oder Bäumen ,,naschen“ kann, da schon bei geringen Mengen nach kurzer Zeit der Tod eintreten kann. Im Falle einer Vergiftung ist sofort der Tierarzt zu verständigen.

Erfahren Sie mehr über die giftigen Stoffe des Goldregen und die Anzeichen einer Vergiftung.

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Jeder kennt ihn, denn er wird gerne als Dekopflanze verwendet: der Buchsbaum. So ist er auch bei den Reitern sehr bekannt, da er auf fast jedem Turnier als Deko zu finden ist.
Leider kommt es immer häufiger zu Vergiftungen mit Buchsbaum, da Laien ihren Heckenschnitt an Pferdeweiden ablegen.

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Der Efeu - Die immergrüne Verlockung

Efeu, in der Fachsprache auch als Hedera helix bezeichnet, ist ein Araliengewächs, das bis zu 20 Meter in die Höhe wächst. Gerade auf Koppeln, die an einen Garten, Friedhof oder Wald grenzen, ist der Kletterstrauch eine Gefahr für Pferde.

Giftige Teile der Pflanze sind vor allem die Blätter und Beeren. Aber auch der Stängel und der reine Pflanzensaft sollten nicht verzehrt werden. Vergiftungssymptome treten erst nach der Aufnahme von großen Pflanzenmengen auf.

Achtung! Verwechslungen mit Wildem Wein sind möglich. Im Gegensatz zu Efeu ist diese Kletterpflanze für Pferde nur schwach giftig. Unterscheiden können Sie den Wilden Wein durch die spitz zulaufenden Blätter und die verzweigte Anordnung der Beeren. Beim Efeu stehen die dunkelblauen Beeren dagegen in halbkugeligen Dolden.

Erfahren Sie in unserem Beitrag mehr über die immergrüne Giftpflanze.

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Die Eibe - Der immergrüne Nadelbaum

Im Herbst reifen die giftigen Samen in einem erst grünen, später roten, fleischigen Samenmantel heran.

Die Nadeln und Samen enthalten das herzwirksame Alkaold Taxin, dass sich stark giftig auf den Pferdekörper auswirkt.
Oft sieht man die Nadelbäume in Parkanlagen oder sogar in der Nähe von Kinderspielplätzen. Der Nadelbaum kommt vor allem in Europa, Asien und Afrika vor.

Erfahren Sie in unserem heutigen Beitrag mehr über die Giftpflanze.

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