Knoblauch in der Pferdefütterung: Heil- oder Giftpflanze?

Knoblauch in der Pferdefütterung: Heil- oder Giftpflanze?

Die Menge macht das Gift: Keine gedankenlose Verabreichung, sondern nur bei Indikation und in gemäßigter Dosierung.

Wir haben den Hannoveraner Wallach Delantino ein halbes Jahr begleitet und uns angeschaut, wie sich sein Zustand durch eine Futterumstellung bzw. Futteranpassung verändert hat. Was Constanze Röhm diagnostiziert hat erfahren Sie hier.

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Die Bedeutung von Gehölzen in der Pferdefütterung wird häufig unterschätzt, obwohl Pferde einen bestimmten Anteil ihrer Futtergrundlage durch Laub und frische Triebe decken könnten. In freier Wildbahn und bei den wild gehaltenen Vierbeinern in den Naturschutzgebieten ist eine Mischbeweidung von Gräsern, Kräutern, Bäumen und Buschwerk durchaus typisch.

Die wilden Artgenossen der domestizierten Hauspferde überleben ohne die Zugabe von Mineralfutter, decken ihren Bedarf an Spurenelementen und Mineralstoffen also aus der Natur.

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Löchrige, sumpfige Weiden, die im Winter zu Kraterlandschaften gefrieren, sind nicht nur unschön anzusehen, sondern stellen auch ein Gesundheitsrisiko für unsere Pferde dar. Frühes und strategisches Weidemanagement kann den Vierbeinern auch im Winter zu erholsamen Weidegängen verhelfen. Von Sylke Schulte

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Grünfutterkonserven – was taugen Heulage und Co.?

Unter dem Begriff Heulage wird heute oft alles zusammengefasst, was einen geringeren Trocknungsgrad als handelsübliches Heu aufweist. Dabei kursieren viele Missverständnisse und Vorurteile gegen diese „Grünfutterkonserven“.
Während die einen darauf schwören, werden Silagen von anderen wiederum verteufelt.
Doch was steckt wirklich hinter Bezeichnungen wie Grassilage, Heulage und Co.? Von Sylke Schulte

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Pferdefutter 5/5 - Futter für junge und alte Pferde

In diesem Teil widmen wir uns den Besonderheiten, die bei der Fütterung von jungen und alten Pferden zu beachten sind. Denn bei jungen Pferden ist z. B. der Nährstoffbedarf höher als bei ausgewachsenen Pferden und ältere Pferde weisen z. B. einen veränderten Stoffwechsel auf, der sich auf die Zusammenstellung des Futters auswirkt.
Gemeinsam mit der unabhängigen Futtermittelexpertin Constanze Röhm beleuchten wir das umfangreiche Thema Pferdefütterung.

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Der Herbst ist in vollem Gange und das Gewicht der erntereifen Früchte lässt die Zweige der Obstbäume tief herabhängen - für viele Pferde eine willkommene Abwechslung auf dem Speiseplan. Doch frisches Obst ist für den Vierbeiner nur in geringen Mengen zu empfehlen. Was bei vielen Früchten auf der Weide zu beachten ist, erfahren Sie in nacholgendem Artikel.

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Ist das Gras auf den Weideflächen etwa 15 cm hoch gewachsen, kann man mit dem Anweiden beginnen. Unter dem Begriff „Anweiden“ versteht man das vorsichtige Heranführen des Pferdes an das frische Gras. Im zweiten Teil unserer Serie zum Thema Weidesaison zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr Pferd optimal auf die warme Jahreszeit vorbereiten.

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Die Futterumstellung von Stallhaltung auf Weidehaltung ist für den Pferdemagen oft eine enorme Belastung.
Daher sollten Sie immer darauf achten, auch im Frühjahr und Sommer eine gesunde Mischung aus Raufutter und Gras bereit zu stellen.

Sowohl im Winter als auch im Sommer ist Raufutter (Heu, Gras, Stroh und Faser) für Pferde die Hauptnahrungsquelle.

Was Sie bei der Fütterung Ihres Pferdes vor allem im Frühling und im Sommer besonders beachten sollten, haben wir für Sie im zweiten Teil unserer Futter-Serie zusammengestellt.

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Nach einem langen Winter steht nun das Frühjahr bevor – und mit ihm zeigt sich zaghaft das erste zarte Grün auf den Wiesen Deutschlands.
Das Frühjahr ist die beste Zeit zum Handeln, um die Pferdeweide für die kommende Saison vorzubereiten und das Gräser- und Kräuterwachstum zu unterstützen.

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Link: weitere Artikel -G- Futter&Weide
Weidesaison 3/3 - Das Anweiden der Pferde

Die Mehrzahl der in Deutschland gehaltenen Pferde erhält ausschließlich in der Sommersaison von Mai bis Oktober die Möglichkeit zum Weidegang. Nur die wenigsten Tiere können einen ganzjährig freien Zugang zur Wiese in Anspruch nehmen. Sie können sich langsam an das im Frühjahr wachsende Gras mit seinem sich stetig verändernden Nährstoffgehalt gewöhnen.
In diesem Artikel zum Thema "Richtiges Anweiden" im Frühjahr zeigen wir Ihnen, wie Ihr Pferd mit der richtigen Strategie gesund in die Weidesaison startet.

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Sorglose Supplementierung mit Ergänzungsfuttermitteln

Wenn sich das Pferd mal wieder ein wenig steif bewegt, es hustet oder antriebslos auf der Weide steht, dann sind viele Reiter und Pferdebesitzer schnell beunruhigt.

Studienergebnisse warnen vor sorgloser Supplementierung mit Nahrungsergänzern bei Pferden. Unter Supplementierung versteht man die gezielte und ergänzende Aufnahme einzelner Nährstoffe neben der gewöhnlichen Nahrung. Lesen Sie in unserem heutigen Beitrag unter anderem vier Tipps für den richtigen Umgang.

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Die Weidesaison rückt näher. Viele Stallbesitzer beginnen nun mit der Bodenanalyse und dem Schleppen und Düngen der Weiden.
Doch auch als Pferdebesitzer gibt es einige Dinge, auf die man achten sollte, bevor man sein Pferd auf die Koppel lässt.

Im folgenden Beitrag erklären wir Ihnen, was Sie als Pferdebesitzer beim ,,Koppelcheck“ beachten sollten.

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