Westerntraining mit Felix Schnabel – Zirkel und Volten im Schritt

Westerntraining mit Felix Schnabel – Zirkel und Volten im Schritt

In unserer neuen Serie erarbeiten wir mit Westerntrainer Felix Schnabel Step by Step die einzelnen Übungen zur Ausbildung eines Reiningpferdes.

Die Arbeitspirouette: Auf dem Weg zur vollkommenen Galopp-Pirouette

Die Galopp-Pirouette ist eine Lektion, die ursprünglich aus der „Höheren Campagnenreiterei“ bzw. aus der „Hohen Schule“ entwickelt wurde und Eingang in die klassische Dressur gefunden hat. Im Kriegseinsatz ermöglichte sie es dem Reiter, sich schnell und auf engstem Raum aus einer Gefahrensituation heraus zu bewegen.
Die Galopp-Pirouette zählt zu den schwierigsten und anspruchsvollsten Übungen und erfordert ein bis zur Versammlung gut ausgebildetes, korrekt gymnastiziertes Pferd. Erst nach einer mehrjährigen Ausbildung sind die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen, um diese Lektion ohne Schaden für Bänder, Sehnen und Gelenke beim Pferd reiten zu können.

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Hinterhandwendung und Kurzkehrt sehen bei Könnern so einfach aus – und trotzdem gehen sie am Anfang meist schief. Aber warum?
Hinterhandwendung und Kurzkehrt sind Lektionen, die hohe Anforderungen an Pferd und Reiter stellen. Zusammen mit unserer Expertin Sabine Ellinger zeigen wir Ihnen wie’s geht und wo potentielle Fehlerquellen liegen.

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Rückwärtsrichten: Tipps und Hilfengebung

Das Rückwärtsrichten zählt zu den Basislektionen des Reitens.
Wir behandeln diese Lektion ausführlich und erklären Ihnen nicht nur den Bewegungsablauf und die Hilfengebung, sondern gehen auch auf die möglichen Fehler ein.
Das Ziel des Rückwärtsrichten ist die Überprüfung der Durchlässigkeit und der Versammlung von Pferden.

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Grundgangarten beim Pferd

Man kennt sie zwar und jeder Reiter beherrscht sie auch, zumindest die drei Grundlektionen. Dennoch werden sie in ausgewählten Fachbüchern immer noch etwas stiefmütterlich behandelt und selten schenkt man ihnen auch im Internet mehr als eine halbe Seite Aufmerksamkeit. Die Rede ist von den drei klassischen Pferdegangarten Schritt, Trab und Galopp. Obwohl sie nur einen kleinen Teil der gesamten Ausbildung eines Pferdes ausmachen, nehmen sie doch eine sehr zentrale Rolle ein. Denn gleichgültig ob Spring-, Gelände-, Dressur- oder Freizeitpferd, in jeder Disziplin und bei jeder Reitart sind Schritt, Trab und Galopp unverzichtbare Basiselemente und Grundlage für viele aufbauende Lektionen.
In unserem Artikel zeigen wir Ihnen die Fußfolge der Gangarten Schritt, Trab und Galopp und geben Ihnen zusätzlich wichtige Infos, die jeder Reiter wissen sollte.

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Seitengänge: Schulterherein und Travers

Die Seitengänge Schulterherein und Travers (auch Kruppe-Herein genannt) sind Lektionen aus der klassischen Reitlehre. Beides sind Übungen, die die Vorwärts-Seitwärts-Bewegung des Pferdes verbessern und dabei Gelenkigkeit, Muskelaufbau und Durchlässigkeit fördern.

Sie dienen der Lockerung von Schultern und Hals und sichern dem Pferd als Fitness- und Gesundheitstraining ein gesundes und bewegliches Leben bis ins hohe Alter.  
Doch so einfach das Training bei den Profis aussieht, ein Erlernen stellt sich oft schwieriger dar als gedacht. Nicht nur für das Pferd, auch für den Reiter.

Wir zeigen Ihnen auf was Sie achten müssen.

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Lektionen reiten: Die Traversale
Von wegen „einfach“: Die einfache Schlangenlinie

Die einfache Schlangenlinie zählt als harmonisch zu reitende Lektion zu den lösenden Übungen. Sie hat einen gymnastizierenden Effekt. Die wechselnde Belastung der Hinterbeine fördert die Beweglichkeit des Pferdes.

Wie Ihnen eine saubere Linienführung und das korrekte Anreiten der Bahnpunkte gelingt, erfahren Sie hier.

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Lektionen reiten: Die Traversale

Die Traversale ist eine Vorwärts-Seitwärts-Bewegung im versammelten Schritt, Trab oder Galopp, die entlang einer gedachten diagonalen Linie parallel zur langen Seite geritten wird.

Die im Vorwärts-Seitwärts gerittene, sehr kraftraubende Traversale sollte mit Kadenz und im stetig gleichbleibenden Bewegungsfluss geritten werden. Sie hat eine gymnastizierende Wirkung, fördert - aber erfordert auch – Schwung und Takt sowie Durchlässigkeit. Es empfiehlt sich, erst bei einer entsprechenden Sicherheit im Schulterherein bzw. Travers mit dem Reiten von Traversalen zu beginnen.

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